Wie Sieht Ein Gesundes Abendessen Aus?

Wie Sieht Ein Gesundes Abendessen Aus
Gesundes Abendessen: die schönste Mahlzeit des Tages – Die optimale Zeit fürs Abendessen liegt ungefähr zwischen 17 und 19 Uhr. So haben Magen und Darm genügend Zeit die aufgenommene Nahrung zu verdauen, bevor der Stoffwechsel in den nächtlichen Spar- und Schlafmodus umschaltet. Wie Sieht Ein Gesundes Abendessen Aus Pilzboullion © Kramp + Gölling Den Alltag hinter sich lassen Der Stress des Tages ist vorbei, die Arbeit erledigt. Jetzt heißt es runterkommen und sich etwas Gutes tun. Essen Sie nicht im Stehen in der Küche und lassen Sie den Fernseher noch ein bisschen aus. Decken Sie den Tisch vielleicht in den Farben, die Sie gerade besonders mögen oder nehmen Sie auch in der Woche mal das Geschirr, das eigentlich für sonntags reserviert ist.

Kleine, aber feine Portionen Wer tagsüber wenig gegessen hat, neigt abends manchmal dazu, umso größere Portionen zu essen. Ernährungsphysiologisch gesehen ist das nicht zu empfehlen, weil der Körper überflüssige Nährstoffe abends nicht mehr rechtzeitig verstoffwechseln kann.

Tagsüber besteht immerhin die Chance, dass überflüssige Kalorien durch Bewegung wieder verbraucht werden. Auch abends gilt: viele Vitamine, Ballaststoffe und ein paar Kohlenhydrate. Wenig Fett und am besten keinen Süßkram. Optimal ist gedünstetes Gemüse mit wenig Fleisch oder Fisch und zum Beispiel Nudeln. Wie Sieht Ein Gesundes Abendessen Aus © Heino Banderob Ach, ich nehme nur einen Salat ! Nichts gegen einen Salat als Beilage zu Pasta, Reis oder Kartoffeln. Aber zum Abendbrot nur einen Salat zu essen, reicht nährstofftechnisch einfach nicht aus. Salatblätter machen zwar relativ schnell satt, weil sie ein großes Volumen haben und den Magen schnell füllen. (Ähnliches gilt übrigens für anderes rohes Gemüse, wie Karotten, Tomaten oder Gurken.

  1. Wer abends nicht auf Warmes steht, kann zu Vollkornbrot mit Wurst oder Käse greifen;
  2. Dazu gibt’s frisches Gemüse oder Obst;
  3. ) Aber genauso schnell ist der Salat verdaut und der Hunger wieder da;
  4. Auch Beilagen wie Hähnchen- oder Putenbrust können wenig daran ändern;

Genauso wenig fette Dressings. Das Problem: Entweder man geht hungrig schlafen oder greift nach kurzer Zeit noch mal zu Chips und Schokoladenriegeln. Doch das macht weder satt noch glücklich, denn das schlechte Gewissen isst immer mit. Und das sogar zu Recht, denn weder werden so Kalorien eingespart, noch bekommt der Organismus genügend lebenswichtige Nährstoffe. Wie Sieht Ein Gesundes Abendessen Aus © Heino Banderob Der kleine Hunger kurz vor dem Schlafengehen Es ist ja so: Süßes macht nicht wirklich satt. Das scheint nur so, denn es jagt den Blutzuckerspiegel von Null auf Hundert und suggeriert so ein Sättigungsgefühl. Welches allerdings nicht lange anhält, weil der Blutzuckerspiegel genauso schnell wie er angewachsen ist auch wieder abfällt. Wer also mit wohligem Bauchgefühl ins Bett gehen will, kann vorher noch ein paar (Vollkorn-)Kekse knabbern, ein paar (!) Trockenfrüchte oder einen Joghurt mit Haferflocken essen.

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Was ist das beste Abendessen zum Abnehmen?

Eiweiß am Abend hilft beim Abnehmen – Für Abnehmwillige sind Proteine am Abend Trumpf. Sie sind der effektivste Sattmacher und bringen zusätzlich den Stoffwechsel in Schwung. Das Besondere: Ein Drittel der Kalorien, die Sie in Form von Eiweiß aufnehmen, wird schon bei deren Verwertung im Körper wieder verbrannt.

  • Konzentrieren Sie sich daher abends auf Fleisch, Fisch, Milchprodukte, beispielsweise Gemüse mit Kräuterquark oder ein Steak mit Salat;
  • Wer Lust auf Käse hat, isst den am besten ohne Brot;
  • Eine gute Alternative für alle Brotfans ist  Eiweißbrot , das Sie auch ganz einfach selbst machen können;

Merke! Wenn Sie am Abend kohlenhydratarm und eiweißreich essen, kurbeln Sie damit Ihre Fettverbrennung in der Nacht an.

Was sollte ich am Abend nicht essen?

Fett- und zuckerreiche Lebensmittel – Käse, Chips, Pommes, auch einige Sorten Wurst sowie Nüsse: Wenn wir abends viel Fetthaltiges essen, muss der Kreislauf verstärkt arbeiten. Auch größere Mengen Süßigkeiten, die wir gern mal vor der Glotze knabbern, sind nicht gerade schlaffördernd.

  • Die Zuckerladung treibt den Blutzuckerspiegel in die Höhe, und das kurbelt den Stoffwechsel an;
  • Wir fluten unseren Körper mit viel Energie, die entweder gespeichert, verbrannt oder in Bewegung umgesetzt werden muss, damit die Balance wiederhergestellt ist;

Bewegung vor dem Schlafengehen? Eher Fehlanzeige. Also wird Überschüssiges nur sehr langsam abgebaut, und das bremst die Fettverbrennung – die Fettspeicher füllen sich. Mehr 2 von 6.

Welches Gemüse kann man abends essen?

Abnehmen: Diese Lebensmittel eignen sich besonders für ein Low-Carb Abendessen – Isst man Nudelprodukte aus Weizenmehl, so nimmt man Kohlenhydrate zu sich. Mit denen sollte man seine leeren Energiespeicher aber besser am Morgen auffüllen, meinen Ernährungsberater.

  • Auf Nudeln verzichten muss man am Abend deswegen noch lange nicht, denn die lassen sich auch – nährstoffreich und kalorienarm – aus Gemüse herstellen;
  • Besonders gut eignen sich Zucchini, die sich mit einem Spiralschneider problemlos selbst herstellen lassen und eine angenehm kurze Gardauer benötigen;
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Ebenfalls lecker sind Kohlrabi, Rote Beete und – roh – Rettich sowie Gurke. Wer sich nach einer warmen Portion Gemüse-Pasta sehnt, bereitet sie so zu: Gemüse der Wahl in feine Streifen schälen, kurz in kochendem Salzwasser blanchieren oder in Wok oder Pfanne mit etwas Öl einfach schwenken.

  • Als Begleitung eignen sich alle Nudelsoßen – auch Spaghetti Carbonara mit Speck, Ei und Zwiebeln oder Bolognese mit Tomaten und Hack (oder für eine vegetarische oder vegane Ernährung ohne Fleisch) sind denkbar;

Ebenso gut schmecken vegetarische Alternativen wie eine Tomaten-Basilikum-Soße – oder Gemüse-Pasta in Kombination mit einer Soße aus weiteren Gemüsesorten. Unter “Anbieter” Instagram aktivieren, um Inhalt zu sehen.

Sind Kartoffeln am Abend gesund?

Bloß keine Kohlenhydrate, schon gar nicht abends : Nach dieser Regel leben viele figurbewusste Menschen. Dahinter steckt die Angst, dass Kartoffeln, Nudeln und Co. Kohlenhydrate sind besonders im hektischen Alltag wahre Kraftspender und liefern Energie für Gehirn und Muskeln.

Was sollte eine Frau am Tag essen?

Hinweise zu Kalorienangaben: –

  • Total zirka 2’160 Kalorien (je nach Portionengrösse und individueller Anreicherung)
  • Die Kalorienangaben sind ungefähr und richten sich nach den Richtlinien der GDA (Guideline Daily Amount). Sie bezeichnet die empfohlene Tageszufuhr für einen Erwachsenen. Die GDA-Werte orientieren sich an der Ernährung einer durchschnittlich aktiven Frau mit einem Tagesbedarf von 2000 kcal.
  • Sie basieren auf Empfehlungen des Verbandes der europäischen Lebensmittelindustrien (CIAA) sowie unabhängiger Ernährungsmediziner.

Vitamin-Müesli für 4 Portionen

  • 200 g Müesli (z. Vogel Müesli)
  • 4 EL gehackte Cashewkerne
  • 4 kleine Orangen
  • 4 EL Quark
  • 12 EL Milch
  • 4 TL Honig
  • 8 EL Sanddornsaft

Orangen schälen und in Stücke schneiden. Die Fruchtstücke und die Cashewkerne mit den Flocken mischen. Quark, Milch, Sanddornsaft und Honig verquirlen und über das Müesli geben. Bach Belieben mit Früchten anreichern. (1 Portion ca. 250 kcal). Saisonales Obst oder Vollkornbrötchen (1 Portion ca. 60 kcal) VORSPEISE: Selleriesalat für 4 Portionen

  • 2 EL Pinienkerne
  • ½ TL Currypulver, scharf
  • Senf-Dressing
  • 500g Knollensellerie
  • 1 säuerlicher Apfel, z. Boskop
  • 1 Hand voll Alfalfa-Sprossen

ZUBEREITUNG: Für den Selleriesalat Pinienkerne in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett goldbraun rösten. Beiseite stellen. Currypulver unter das Dressing rühren. Sellerieknolle in gut 1 cm dicke Scheiben schneiden und von diesen mit dem Sparschäler lange, dünne Streifen abziehen. Sofort mit dem Dressing mischen. Apfel ungeschält vierteln, Kerngehäuse entfernen. Viertel in feine Scheiben schneiden, ebenfalls darunter mischen. 60 kcal) .

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Welches Obst sollte man jeden Tag essen?

Grünzeug muss sein: 5 a day – Etwas Besseres als Grünzeug und Co. gibt es nicht. Obst und Gemüse liefern Vitamine, Mineralstoffe, gesund erhaltende sekundäre Pflanzenstoffe und dazu wichtige Kohlenhydrate und Ballaststoffe. „5 a day”, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, heißt die Faustregel – das macht insgesamt etwa 500 bis 800 Gramm. Und so setzen Sie die Faustregel in die Praxis um:

  • Obst. Essen Sie pro Tag mindestens zwei Stück Obst. Schon zum Frühstück können Sie einen Apfel oder eine Banane in das Müsli schnippeln. Oder ein Glas Saft trinken – am besten frisch gepresst. Er kann auch aus der Flasche kommen. Was zählt, ist aber nur reiner Frucht- oder Gemüsesaft, nicht so genannte Fruchtsaftgetränke oder Nektare.

    Anschaulicher: Eine Portion ist eine Handvoll. Große Hände, größere Portionen, kleine (Kinder-)Hände, kleinere Portionen. Frische Früchte sind auch als Dessert ideal. Es darf aber auch mal ein Pfirsich aus der Dose sein.

    Und wenn Sie eine Naschkatze sind: Getrocknete Pflaumen oder Aprikosen verbessern die tägliche Bilanz.

  • Gemüse. Bereichern Sie Ihre warme Hauptmahlzeit mittags oder abends um eine besonders üppige Gemüsebeilage. Essen Sie mehr Gerichte und Eintöpfe, die überwiegend oder ausschließlich aus Gemüse und Hülsenfrüchten bestehen. Und wenn Sie mit den Kalorien knausern müssen: Ein großzügig bemessener Salat, mit etwas Käse oder mit magerem Fleisch angereichert, ersetzt eine warme Hauptmahlzeit.

    Ein Salat pro Tag sollte es für jeden sowieso sein. Auch daran kann man sich gewöhnen: Rohes Knabbergemüse für zwischendurch. Möhren, Kohlrabi, Fenchel finden oft auch Kinder lecker. Spitze sind auch Gemüsesäfte, Tomaten-, Karotten- Sauerkraut- oder Rote-Bete-Saft.

    Ein Glas Saft mit 200 Milliliter zählt als eine Portion.

  • Konserven. Vitamine und andere gesunde Pflanzenstoffe stecken auch im Tiefkühlgemüse, sogar in der Konservendose. Manche dieser Stoffe vertragen Hitze und Verarbeitung gut. Zum Beispiel Tomaten: Hier kommen voll ausgereifte, aromatische Früchte in die Dose oder Packung, die wichtigen Karotinoide bleiben voll erhalten.

    Auch grüne Bohnen, Sauerkraut oder Rotkohl aus der Dose enthalten noch eine Menge gesundheitsfördernde Substanzen und sind nicht zwangsläufig schlechter als Selbstgekochtes. Frisches ist zwar fast immer die beste Wahl.

    Aber eben nur fast.

  • Fastfood. Auch eine Tiefkühlpizza können Sie super aufpeppen mit Gemüse en gros, mit etwas Tiefkühlspinat, einigen geschnittenen Champignons, Zwiebeln und einigen Extratomaten.