Wie Viel Butter Pro Person Frühstück?

Wie Viel Butter Pro Person Frühstück
Der 1. -August-Brunch auf dem Bauernhof findet seit 25 Jahren statt. Die BauernZeitung zeigt Ihnen, wie Sie immerhin die Kosten einfach berechnen können. Autor Hansjürg Jäger Publiziert am Freitag, 14. Juli 2017 06:00 Das Buffet: Am 1. -August-Brunch der Dreh- und Angelpunkt für die Gäste und die Helfer. (Bild BauZ) Seit 25 Jahren laden Schweizer Bauern und Bäuerinnen zum 1. -August-Brunch auf ihren Höfen ein. Das ist bestes Marketing. Die Frage ist nur, für wen. Denn richtig viel Geld verdienen lässt sich mit dem 1.

-August-Brunch nicht. Und selbst die umfangreichen Wegleitungen für Brunchanbieter des Schweizer Bauernverbands machen einen Bogen um die Kostenkalkulationen. Immerhin: Der Verkaufspreis wird mit 25 bis 40 Franken veranschlagt.

So viel soll eine erwachsene Person für das Standardangebot bezahlen. Doch reicht das? Wir haben einen Beispielbetrieb berechnet (siehe Kasten), der 30 Franken pro erwachsene Person verlangt und kommen zum Schluss: Ja. Aber nur, wenn die Arbeit nicht verrechnet wird.

150 Gäste und zwölf Helfer Der Beispielbetrieb richtet einen Brunch für 150 Personen aus (130 Erwachsene, 20 Kinder). Rechnerisch ist der Brunch vom Betrieb unabhängig. Das heisst, die Hofprodukte werden zum üblichen Verkaufspreis der Direktvermarktung vom Betrieb gekauft.

Geschirr, Kühlschränke und Festbänke werden gemietet. Für die Nutzung der Infrastruktur wird kein Beitrag verrechnet. Dekorationsmaterial und Buffet sind auf dem Betrieb vorhanden. Insgesamt sind zehn bis zwölf Helfer und Helferinnen im Einsatz. Sie werden mit Gratisverpflegung, Übernachtung und Bier entschädigt.

Der Brunch wird über die Website des Bauernverbands (www. brunch. ch) ausgeschrieben. Zusätzlich erhalten die ehemaligen Brunchgäste mehrere E-Mails, die sie auf den Brunch aufmerksam machen. Die vom SBV zur Verfügung gestellten Plakate werden auch eingesetzt.

Die kalkulatorische Gewinnmarge beträgt 25 Prozent. Fr. 10. 94 für das Essen Pro Person werden im Durchschnitt etwa 300 Gramm Brot, 80 g Käse, 40 g Joghurt, 30 g Butter, 120 g Milch, 30 g Konfitüre, 80 g Fleisch, 500 ml Getränke, 0,5 Eier sowie 80 g Birchermüesli verbraucht.

  1. Insgesamt hat das variable Kosten von 10,94 Franken pro Person zur Folge;
  2. Hinzu kommen Fixkosten für Transport, Werbung, Helferessen, Gratisverpflegung, Verbrauchsmaterial, Geschirrmiete, usw;
  3. , die insgesamt mit 1860 Franken zu Buche schlagen;

Bei 150 Gästen beträgt der Fixkostenbeitrag pro Person 12,40 Franken. Die Gesamtkosten pro Person belaufen sich auf insgesamt 23,34 Franken. Zuzüglich einer Gewinnmarge von 25% bzw. Fr. 84 pro Person beträgt der errechnete Eintrittspreis Fr. 29. 18. Bei dieser Berechnung wird nicht unterschieden, ob es sich um ein Kind oder eine erwachsene Person handelt.

  • Der kalkulatorische Gewinn beträgt im Beispiel 875,25 Franken;
  • Tatsächlich werden 130 Eintritte zum vollen Preis von 30 Franken, zehn Eintritte für Kinder zwischen 8 und 16 Jahren zum ermässigten Preis von 15 Franken und zehn Gratiseintritte für Kinder unter 8 Jahren verkauft;

Das führt zu einem Umsatz von 4050 Franken. Der Umsatz steht Gesamtkosten von 3501 Franken gegenüber; letztlich resultiert ein Gewinn von 549 Franken. Knapp 140 h Aufwand Der gesamte Arbeitsaufwand für den Brunch beträgt für die Vorbereitung ganz grob gerechnet fünf Tage bzw.

40 Arbeitsstunden. Am 1. August sind die zehn Helfer während etwa acht Stunden im Einsatz, für die Aufräumarbeiten werden zwei Personen noch einen weiteren Tag beschäftigt. Das führt zu insgesamt 136 Stunden Arbeit.

Bei berechneten Arbeitsverdienst von 30 Franken pro Stunde betragen die kalkulatorischen die Arbeitskosten 4080 Franken. Die 150 Brunchbesucher müssten zusätzlich noch einmal 27,20 Franken auf den Tisch legen, damit auch der Arbeitsaufwand angemessen entschädigt werden könnte.

Und selbst wenn der Brunch für 40 Franken pro Person angeboten würde, bliebe am Ende ein Defizit von mindestens 2420 Franken. Und das führt zu einer einfachen Schlussfolgerung: Der Brunch ist dann für den einzelbetrieblichen Erfolg ein gutes Instrument, wenn er als Kommunikations- und Marketinginstrument verstanden wird.

Denn mit dem Brunch kann man Kunden pflegen und die Direktvermarktung stärken. hja Dieser Artikel wurde automatisch auf unsere neue Website übertragen. Es kann daher sein, dass Darstellungsfehler auftreten. Diese können Sie uns mit folgendem Formular melden.

Wie viel g Butter auf Brötchen?

Wie viele Kalorien hat Butter „pro Scheibe Brot”? – Diese Frage ist schon etwas schwerer zu beantworten. Denn das hängt natürlich davon ab, wie viel Butter du aufs Brot streichst. Die kleinen Portionspackungen Butter, die man im Café oder Hotel zum Frühstück bekommt, wiegen je nach Hersteller zwischen 10 g und 20 g.

See also:  Wie Viel Kalorien Verbrennt Snowboarden?

Wie viel Speck pro Person?

Mengenangabe – Wieviel isst man pro Person? Eine feste Grundregel für die richtige Mengenangabe gibt es nicht. Der Appetit eines Menschen hängt vom Alter, vom Beruf und natürlich von der Lebensweise ab. Aber auch die Anzahl der Speisenfolgen, ob man ein Menü mit mehreren Gängen oder ein einzelnes Gericht isst, ist entscheidend für die Menge. Als Richtwerte gelten jedoch folgende Angaben:

  •   Suppen                                                 150 bis 250 ml
  • Fisch Rohware mit Kopf, ausgenommen             300 g Filetierte Rohware                            120 bis 150 g
  • Fleisch, Geflügel und Wild Rohes Fleisch mit Knochen 200 bis 250 g, Rohware ohne Knochen 120 bis 150 g
  • Fleisch- und Wurstwaren Speck und Rohschinken 60 bis 80 g, Gekochter Schinken 80 bis 100 g Salami 60 bis 80 g Aufschnittplatte 160 bis 200 g
  • Gemüse Ungeputzte Rohware 200 bis 350 g Geputzt, als Rohkost 50 bis 100 g, Salate 50 bis 75 g
  • Kartoffeln Ungeschälte Rohware als Beilage 150 bis 200 g
  • Nudeln Als Suppeneinlage etwa 25 g (Rohgewicht). Als Beilage 50 bis 70 g (Rohgewicht). Als Hauptspeise 80 bis 100g (Rohgewicht)
  • Reis Als Beilage 40 bis 70 g (Rohgewicht) als warme Vorspeise 50 bis 100 g (Rohgewicht) (Risotto) Nachspeise Frisches Obst                                    120 bis 200 g Kompott                                             120 bis 150 g Pudding                                             150 bis 200 g Käse Hartkäse                                            70 bis 120 g Weichkäse                                         60 bis 100 g Es würde mich freuen, wenn euch diese Angaben helfen, etwas zu sparen und gesünder zu leben. Eure Elisabeth Pföstl Text zur Verfügung gestellt von Athesia: So kocht Südtirol  

Wie viel Aufschnitt pro Brötchen?

Hallo, ich möchte belegte Brötchen für 20 Personen machen. Hätte jetzt 40 Brötchen gekauft – das sind ja dann 80 Hälften. Wieviel Wurst muss ich dafür einkaufen? Gibts da eine “Regel”? Danke!
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Mitglied seit 15. 08. 2007 15. 117 Beiträge (ø2,76/Tag)

Hallo, das kommt doch auch ein wenig auf die Wurstsorte an, wieviel Gramm oder Scheiben du da benötigst. Frag doch bei deinem Metzger an. Die verkaufen doch auch belegte Brötchen oder machen kalte Platten, die können dir das ziemlich genau sagen. Einfach mal anrufen und bestellen, dann klappt das ganz bestimmt. Liebe Grüße Salvy “Wer nichts weiß, muss alles glauben” (Marie von Ebner-Eschenbach)
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Mitglied seit 31. 12. 2009 5. 419 Beiträge (ø1,17/Tag)

Hallo, wenn ich mir beim Metzger manchmal ein Salami-Brötchen hole, wiegt die Salami, die er frisch aufgeschnitten darauf legt, ca. 35 Gramm. Also denke ich, dass man für ein halbes Brötchen 15 – 20 Gramm einplanen kann. Viele Grüße, Ro-Gi
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Mitglied seit 10. 01. 2006 21. 252 Beiträge (ø3,5/Tag)

Mmh ich rechne eher in Scheiben als in Gramm Kleine Scheiben = 4 Scheiben pro Hälfte Mittelgroße Scheibe (z. Mortadella-Größe) = 2 Scheiben pro Hälfte Große Scheiben (z. Kochschinken-Größe) = 1 Scheibe umgeklappt pro Hälfte Liebe Grüße Daina
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Mitglied seit 06. 05. 2009 8. 392 Beiträge (ø1,73/Tag)

Hallo ! So wie Daina das rechnet, ist es einfacher. so mache ich das auch Liebe Grüße Anneliese Mitglied der SdaW-Gruppe
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Mitglied seit 13. 11. 2007 2. 618 Beiträge (ø0,49/Tag)

Kleine Scheiben = 4 Scheiben pro Hälfte Mittelgroße Scheibe (z. Mortadella-Größe) = 2 Scheiben pro Hälfte Große Scheiben (z. Kochschinken-Größe) = 1 Scheibe umgeklappt pro Hälfte Dann geh mal zum Metzger und sag dass du 320 Scheiben Wurst willst – der glaubt doch du spinnst! Und im Supermarkt ist es auch nicht gerade leicht zu erahnen wie viel Scheiben Wurst denn in der Packung stecken.

Irgendwie ist es schon leichter, sich in etwa auf ein zu benötigendes Gewicht zu einigen, z. 50 Gramm pro Semmel!? Wären 2 Kilo Wurst, was bei 20 Personen wiederum 100 Gramm Wurst pro Person bedeutet. Jetzt schau dir mal so ein 100 Gramm Päckchen Wurst an – dann kannst du eher beurteilen ob das für 4 Semmelhälfen reicht.

Ich finde es eher knapp. Gruß Gisela

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Mitglied seit 13. 11. 2007 2. 618 Beiträge (ø0,49/Tag)

Schnell noch ein Nachtrag! Das habe ich gerade hier im CK gefunden: Ich bin dann zur Metzgerei gegangen und habe nachgefragt, wieviel Gramm Wurst oder Käse benötigt werden pro Person. Nach gemeinsamen Überlegungen hat dann die Verkäuferin aus der Metzgerei folgendes gerechnet: Bei drei Scheiben Brot benötigt man so über den Daumen etwa 6 Scheiben Belag. Dann hat sie einfach einmal sechs Scheiben Aufschnitt der gängisten Sorten aufgeschnitten und auf die Waage gelegt. LG Gisela
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Mitglied seit 13. 06. 2008 427 Beiträge (ø0,08/Tag)

Hallo, also normalerweise sollte man in einer Metzgerei schon die benötigen Scheiben Wurst kriegen. Bei Aufschnittwurst (wie Paprikawurst, Bierschinken ect. ) würde ich 3 Scheiben nehmen. Schinken gekocht jenachdem wie Du es drauflegst 1 oder 2. Salami ca 6 Scheiben. Bei Lebekäse der so sind 2 Scheiben gut. Es sollen doch auch Wurstsemmeln sein, oder ! Du kannst ja auch Käse drauf geben. Liebe grüße Elli
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Mitglied seit 11. 12. 2005 30. 242 Beiträge (ø4,96/Tag)

Hallo zusammen! Ich hätte eher etwas weniger geschätzt. vielleicht 100 – 120 gr. pro Brötchen. Aber Aufschnitt, wenn denn welcher übrig bleiben sollte, kann man getrost auch einfrieren. Liebe Grüße Emmy – Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Mitglied seit 13. 06. 2008 427 Beiträge (ø0,08/Tag)

Hallo, 6 Scheiben 170 g???? Wie dick ist das denn geschnitten???? Bei mir sind 6 Scheiben Aufschnitt ca 60 bis 70 g!! Lg Elli
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Mitglied seit 19. 07. 2006 646 Beiträge (ø0,11/Tag)

Hallo, es hängt auch etwas davon ab, für wen du es machst. Ich mag so dick belegte Brötchen nicht. Wenn du aber zum Beispiel für Umzugshelfer oder Helfer auf einer Baustelle etwas machst (meistens ja Männer) würde ich es schon dick belegen, da finde ich die Angaben von Diana gut. Bei einem Frühstück im Büro, eher nicht so dick.

Es waren knapp 170 g! Da haben wir dann alle gestaunt, auch die Verkäuferin. Die Scheibenvariante finde ich praktisch und wenn du verschiedene Sorten nimmst müssen ja auch nicht 300 Scheiben einer Sorte abgezählt werden.

Zur Not kann auch die erste Portion gewogen werden und dann das entsprechede Gewicht geschnitten werden. Die Scheibenzahl hängt aber auch von der Dicke ab. Gruß sam

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Mitglied seit 07. 02. 2007 4. 763 Beiträge (ø0,84/Tag)

Das kommt doch auch immer auf die Wurstsorte drauf an. eine Scheibe Salami wiegt bei mir 6-10 Gramm, eine Scheibe Mortadella um die 20-30 Gramm. Kann bei jedem unterschiedlich sein. Bei mir kommt auch nur eine Scheibe Wurst auf eine Hälfte und nicht wie weiter oben angegeben mehrere Scheiben Einfach den fragen, der Ahnung hat: Den Metzger oder Caterer.
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Mitglied seit 30. 12. 2007 152 Beiträge (ø0,03/Tag)

Hi, also nur so zu eurer Info: Ich hab für 16 Leute knapp 40 Brötchen gebraucht (80 Halbe ) und habe beim Metzger pro halbes Brötchen folgende Anzahl von Scheiben erhalten: 5 Salami / 2 Fleischkäse / 2 gekochter Schinken / 3 Bierschinken, Lyoner,. / 2 Käse groß Zum Glück hab ich noch je 2 Packungen Salami und gek Schinken gekauft. Die Tante hat sich wohl verzählt.
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Mitglied seit 11. 12. 2005 30. 242 Beiträge (ø4,96/Tag)

Hallo zusammen! Andrea, dann ist also nichts übrig geblieben. Und: Ich denke, die Brötchenhälften waren mit der Anzahl der Scheiben gut belegt. Das kann man sich merken. Liebe Grüße Emmy – Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Wie viel Aufschnitt für 20 Personen?

Man rechnet 150-200g pro Person.

Wie viel Wurst und Käse pro Person?

Guten Appetit: Die Eppinger Landfrauen haben sich neulich darüber informiert, wie man leckere Wurst- und Käseplatten anrichtet. Auch mit belegten Brötchen haben sie sich beschäftigt. Foto: Elke Schulig  Foto: Wie man kalte Platten professionell richtet, das führte Bettina Höfle zusammen mit ihrer Assistentin Sabine Blumowski, einer Auszubildenden im dritten Lehrjahr, den Landfrauen im Vereinsheim vor.

Bettina Höfle startete gleich mit ein paar Ratschlägen zum Einkaufen der Ware: Bei Wurst rechnet man pro weiblichem Gast mit 150 bis 200 Gramm, Männer essen ein bisschen mehr: Ihnen sollte man 250 Gramm bereitlegen.

Bei Käse sind es 75 Gramm, bei Brot 100 Gramm pro Person.

Wie viel Aufschnitt für 10 Personen?

Portionsgröße – Die richtige Menge abzuschätzen ist immer sehr schwierig. Grundsätzlich sage ich 60 – 70 g Wurst pro Person sind ausreichend, wenn die Platte nur als Snack dienen soll. Wenn du die Platte als Hauptgang servieren willst, würde ich ca. 150 – 160 g pro Person ausgehen.

Was braucht man alles für ein perfektes Frühstück?

Wie viel Butter?

Die Butter-Empfehlung der DGE! – Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt maximal 30 Gramm Butter oder Margarine täglich. Für Frühstück und Abendbrot sind das mehr als genug! In Butter und Vollfettmargarine ist auch nahezu identisch viel Fett enthalten – zwischen 80 und 90 Prozent.

Wie viel Milch braucht man für 250 g Butter?

Et wird Suppe jegessen!!! | Family Stories

Wie Viel Butter Pro Person Frühstück © Africa Studio_Fotolia. com Butter ist ein Naturprodukt aus der Sahne (Rahm) oder der Molkensahne (Molkenrahm) von Milch , die etwa zu 30 % aus Milchfett in Form von kleinen Fettkügelchen besteht. Bei der Butterherstellung wird die Sahne so lange geschlagen, bis die Hülle der Kügelchen platzt und sich das Milchfett zu Butterkörnern verklumpt. Nach der Butterverordnung wird in Deutschland zwischen zwei Handelsklassen unterschieden:

  1. Deutsche Markenbutter : qualitativ höchstwertigste Butter, die nur aus pasteurisiertem Rahm (Sahne) der Kuhmilch hergestellt werden darf.
  2. Deutsche Molkereibutter : besteht aus pasteurisiertem Rahm (Sahne) oder Molkenrahm und muss in einer Molkerei hergestellt werden.

Die Qualität der Handelsklassen wird nach folgenden Kriterien beurteilt: Aussehen, Geruch, Geschmack, Textur sowie Streichfähigkeit und Wasserverteilung. Um die Anforderungen für die höchste Handelsklasse zu erfüllen, müssen bei der monatlichen Prüfung mindestens 4 von maximal 5 Punkten erreicht werden. Bei den Handelsklassen werden folgende Buttersorten unterschieden:

  1. Sauerrahmbutter : Butter, hergestellt aus mikrobiell gesäuerter Milch , Sahne (Rahm) oder Molkensahne (Molkenrahm) – pH-Wert <5,1.
  2. Süßrahmbutter : Butter, hergestellt aus nicht gesäuerter Milch , Sahne (Rahm) oder Molkensahne (Molkenrahm), ohne den Zusatz von Milchsäurebakterienkulturen – pH-Wert >6,4.
  3. Mildgesäuerte Butter : Butter, die weder der Definition für Sauerrahmbutter noch der für Süßrahmbutter entspricht – pH-Wert <6,4.

Quelle:

  • Verordnung über Butter und andere Milchstreichfette (ButterVO)

Wie viel Butter auf Toast?

Die Hauptzutat ist Weizenmehl. Auf 100 Kilogramm Mehl kommen mindestens 5 Kilogramm Butter oder 4,1 Kilogramm Butterreinfett.

Wie viel Milch für 500g Butter?

WARUM, WIESO, WESHALB …? – Die Fragestunde mit der Butter. Schon die Völker des Altertums haben sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Die Herstellung von Butter ist so alt wie die Viehzucht. Nicht nur als Nahrungs-, sondern auch als Heilmittel und Opfergabe wurde sie verwendet.

Durch einen einfachen Prozess gelang es Bauernfamilien also bereits früh, die wertvollen Inhaltsstoffe der Milch haltbar zu machen. So eignete sie sich, im Gegensatz zu Milch und Sahne, auch zum Handel und Transport.

Für einen Kilo Butter braucht man 21 bis 25 Liter Milch. Diese wird in Magermilch und Sahne getrennt. Anschließend wird die Sahne im Butterfass geschlagen und es entstehen das Butterkorn und die Buttermilch. Die Butterkörner werden gewaschen und geknetet. Zum Schluss bekommt die Butter ihre Form.

Kleiner Do-it-yourself Exkurs Wer mit ein wenig Geduld (und Kraft in den Armen) gesegnet ist, kann Butter auch selbst herstellen. Dafür füllst Du Rahm (Zimmertemperatur) in ein Marmeladenglas und beginnst dies kräftig zu schütteln.

Nach einigen Minuten wird der Rahm schaumig und beginnt einzudicken. Beim Schütteln wird Dir auffallen, wie ein Klumpen entsteht. Wenn kräftig weiter geschüttelt wird, kann schon bald die Flüssigkeit (Buttermilch) abgegossen werden. Und dann? Den Butterklumpen mehrmals im kalten Wasser „auswaschen” und in eine beliebige Form geben.

  1. Fertig ist die leckere selbstgemachte Butter;
  2. Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter und bedeutet „Alles in Ordnung!”;
  3. Als man zu jener Zeit teure Gläser aus Italien über die Alpen transportierte, zerbrachen bei dem Gewackel in den Kutschen viele Gläser;

Ein schlauer Händler hatte schließlich den rettenden Einfall, indem er die Gläser in Fässer legte und flüssige Butter darüber goss. Als die Butter abgekühlt und fest geworden war, waren die Gläser bruchsicher verpackt. Und so war eben sprichwörtlich „alles in Butter!”.