Wie Viel Kalorien Haben 100 G Maronen?

Wie Viel Kalorien Haben 100 G Maronen
Nährwerte: Das steckt in Maronen – Maronen enthalten reichlich Ballaststoffe und Stärke, machen satt und schmecken wunderbar nussig. 100 Gramm enthalten gerade einmal 192 Kalorien, 2 Gramm Eiweiß und knapp 2 Gramm Fett – die gleiche Menge Schmalzkuchen vom Weihnachtsstand liefert 370 Kalorien und satte 23 Gramm Fett. Auch im Kalorien-Vergleich zu den beliebtesten Nüssen schneiden die ei- oder herzförmigen Maronen gut ab (alle Werte pro 100 Gramm):

  • Erdnüsse in der Schale: rund 390 kcal, 32 g Fett
  • Erdnüsse geröstet und gesalzen: 585 kcal, knapp 50 g Fett
  • Haselnüsse: 644 kcal und 61,6 g Fett
  • Macadamia-Nüsse: 687 kcal, 73 g Fett
  • Süße Mandeln: 577 kcal, 54 g Fett
  • Paranüsse: 670 kcal, ca 67 g Fett
  • Walnüsse: 662 kcal, 62,5 g Fett

Wie gesund sind Maronen wirklich?

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Maronen: Ihre Nährstoffe – Maronen sind sehr gesund , denn sie stecken voller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie liefern ungefähr so viel  Vitamin C wie Orangen. Außerdem finden sich in Maronen sämtliche B-Vitamine und Vitamin E. Pro 100 Gramm sind folgende wichtige Inhaltsstoffe in Esskastanien enthalten:

  • Kalium : 707 Milligramm
  • Calcium : 33 Milligramm
  • Phosphor : 87 Milligramm
  • Magnesium : 45 Milligramm
  • Eisen : 1,4 Milligramm
  • Vitamin E: 1,2 Milligramm
  • Vitamin B1 : 0,23 Milligramm
  • Vitamin B2 : 0,22 Milligramm
  • Vitamin B3 : 0,9 Milligramm
  • Vitamin B6 : 0,35 Milligramm
  • Vitamin C: 27 Milligramm

100 Gramm Maronen enthalten dabei folgende Nährwerte :

  • Kalorien: 200 kcal
  • Kohlenhydrate: 41 Gramm
  • Ballaststoffe: 8 Gramm
  • Eiweiß: 2 Gramm
  • Fett: 2 Gramm

Maronen sind eine Nussart, haben aber deutlich weniger Kalorien und Fett als andere Nüsse. Dafür enthalten sie ebenso viel hochwertiges Eiweiß und sind zudem reich an einfachen und ungesättigten Fettsäuren. Die gesunden Maronen besitzen außerdem viele komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Sie sorgen dafür, dass dein Blutzuckerspiegel nach dem Essen nur langsam ansteigt.

Haben Marroni viele Kalorien?

Marroni enthalten relativ wenig Kalorien (171kcal pro 100g) und liegen nicht schwer im Magen. Denn der grosse Stärkeanteil macht sie leicht verdaulich.

Wie lagert man Maronen am besten?

Frische Marroni sind bei 10°C ein bis zwei Wochen lagerbar, ohne auszutrocknen. In einem perforierten Plastikbeutel halten sie im Kühlschrank etwa einen Monat. Marroni können auch tiefgekühlt werden: Marroni hierfür einschneiden, etwa vier Minuten blanchieren, schälen.

Haben Maronen Protein?

Nährwerte: Das steckt in Maronen – Maronen enthalten reichlich Ballaststoffe und Stärke, machen satt und schmecken wunderbar nussig. 100 Gramm enthalten gerade einmal 192 Kalorien, 2 Gramm Eiweiß und knapp 2 Gramm Fett – die gleiche Menge Schmalzkuchen vom Weihnachtsstand liefert 370 Kalorien und satte 23 Gramm Fett. Auch im Kalorien-Vergleich zu den beliebtesten Nüssen schneiden die ei- oder herzförmigen Maronen gut ab (alle Werte pro 100 Gramm):

  • Erdnüsse in der Schale: rund 390 kcal, 32 g Fett
  • Erdnüsse geröstet und gesalzen: 585 kcal, knapp 50 g Fett
  • Haselnüsse: 644 kcal und 61,6 g Fett
  • Macadamia-Nüsse: 687 kcal, 73 g Fett
  • Süße Mandeln: 577 kcal, 54 g Fett
  • Paranüsse: 670 kcal, ca 67 g Fett
  • Walnüsse: 662 kcal, 62,5 g Fett
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Wie gesund sind Kastanien?

Gesunder Snack im Herbst – Die Esskastanie (Castanea sativa) war das Hauptnahrungsmittel in den südlichen Alpentälern, bevor die Kartoffel ihren Siegeszug antrat. Heute ist die Edelkastanie eine Herbstdelikatesse mit vielen Zubereitungsmöglichkeiten. Text: Carolina Amberg  Gar nicht so einfach zu beschreiben; süsslich-herb, mehlig-fest? Auf jeden Fall unverkennbar.

Man mag sie oder man mag sie nicht. Ein Zwischending gibt’s selten. Schade für all jene, die sich die köstlichen Marroni vor dem Mund vorbeiziehen lassen: Steckt doch viel Gesundes drin. Das wusste schon Hildegard von Bingen, Heilkundige des Mittelalters.

Für sie waren Kastanien ein universelles Stärkungsmittel. Und den Edelkastanienbaum nannte sie «Baum der Weisheit». Das mag am Alter liegen: Eine Edelkastanie kann über 1000 Jahre alt werden. Weise also, wer die Vorzüge der Kastanie für sich einsetzt: Geröstete Marroni stärken das Immunsystem.

Die Nuss-Frucht gilt als «warmes» Nahrungsmittel. Sie enthält wichtige Vitamine (A, C, B1 und B2 sowie Niacin), Folsäure, Mineralstoffe, vor allem Kalium (395-707 mg pro 100g), Magnesium und Calcium. Der Gehalt an essentiellen Aminosäuren ist hoch, der Proteingehalt liegt zwischen dem von Kartoffeln und Getreide.

Maroni haben weniger Fett (2%) als Nüsse, dafür einen hohen Anteil an Linol- ( 550-718 mg ) und Linolensäure (78-92 mg) je 100 Gramm Frischmasse. Der Gehalt an Stärke ist rund doppelt so hoch wie bei Kartoffeln. Auch der Kohlenhydratanteil ist hoch (40%), weshalb Marroni früher oft zu Mehl verarbeitet und zu Brot gebacken wurden. Bei Leberproblemen empfahl Hildegard von Bingen Kastanienhonig, zur Herzstärkung gekochte Kastanien oder Kastanienmehl. Tee aus klein geschnittenen Kastanienblättern soll bei Atemwegsbeschwerden und Durchfall helfen. Auch für Magenprobleme finden sich Rezepte. Ursache ist vermutlich die stark basische Wirkung. Bei Gicht und Jähzorn wurde gar gebadet: in einem Abguss aus Blättern, Schalen und Früchten der Edelkastanie.

Die komplexen Kohlenhydrate machen schnell satt und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Lignane wirken zudem antioxidativ und damit Entzündungen im Körper entgegen.

Die Blüte hat zudem einen wichtigen Stellenwert unter den Bachblüten. Dort gilt die «sweet chestnut» als Helfer bei grosser seelischer Not. In den Blättern der Esskastanie stecken Inhaltsstoffe mit einem vielversprechenden medizinischen Potenzial. Forscher der Emory University in Atlanta fanden heraus, dass ein Extrakt aus den Blättern des Baumes krankmachende Staphylococcus-aureus-Bakterien unschädlich machen kann, ohne dabei Resistenzen auszulösen. Der Extrakt tötet die Bakterien im Gegensatz zu herkömmlichen Antibiotika nicht, er verhindert aber, dass die Bakterien untereinander kommunizieren und Toxine produzieren können.

Der Erreger kommt zwar relativ häufig vor, löst aber selten Krankheitssymptome aus. Doch ist er durchaus gefährlich, v. wenn er zusätzlich resistent gegen Antibiotika ist (MRSA). Bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem, wie z.

bei Kranken oder Alten, kann der Erreger unter anderem Wundinfektionen und Entzündungen der Atemwege hervorrufen. Die Forscher kamen über eine aufwendige Recherche im ländlichen Mittelmeerraum auf die Kastanie. Bewohner dieser Region gaben an, die Blätter der Kastanie oft in Form von Tee gegen Hautinfektionen und Entzündungen einzusetzen. Nicht jede Bezeichnung meint aber dasselbe: Die Marrone ist genau genommen eine gezüchtete Sorte der Edelkastanie, die Nussfrucht ist meist grösser, runder und aromatischer. In der Küche wird die Marrone bevorzugt verwendet, und dies in allen erdenklichen Arten und Kombinationen. Vermicelles (Maronenpüree) ist aus Schweizers Dessert-Küche kaum wegzudenken. Österreich kennt dasselbe als «Kastanienreis». Besonders in der Südschweiz und im Piemont findet man weitere Köstlichkeiten aus Kastanien: Kuchen, Torten, Crèmes, auch Suppen oder Salate mit Kastanien oder Gnocchi aus Kastanienmehl, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Da der Proteinanteil frei von Prolamin und Glutenin ist, eignet sich Kastanienmehl nur in Mischung mit anderem Mehl zum Backen. Dafür ist Kastanienmehl glutenfrei und eignet sich für Zöliakie-Patienten.

Und auch beim Hirschpfeffer dürfen die Marroni als Beilage nicht fehlen. Wer mag, kann Marronen auch roh essen, wichtig aber: gründlich kauen! Die grosse Portion Stärke kann sonst Blähungen verursachen. Frische Kastanien sollten zuerst in Wasser gelegt und gewaschen werden. Anschliessend diejenigen, die obenauf schwimmen, aussortieren und die anderen am spitzen Ende kreuzweise einschneiden. Denn wenn die Nussfrucht im Wasser aufschwimmt, ist sie nicht mehr geniessbar. Die vorbereiteten Kastanien ca. 20 Minuten vorkochen und dann die braune aussen und die gelbe Innenhaut entfernen, denn sie enthält Gerbsäure. .

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Sind gekochte Kastanien gesund?

Die Kastanien kommen! Maroni, die streng genommen Weiterzüchtungen der Esskastanie sind, gehören zur Herbst- und Winterzeit einfach dazu. Dabei schmeckt die Nussfrucht mit der braunen Schale nicht nur lecker, sondern ist dank ihrer Inhaltsstoffe auch noch gut für die Gesundheit. – Maroni: So gesund sind die Edelkastanien wirklich / Bild: iStock / rsester 1. KALIUM-KICK Die Edelkastanien sind besonders reich an Kalium. Ungefähr 707 Milligramm stecken in 100 Gramm getrockneten Maroni. Und das ist gut! Denn das überschüssige Natrium in unserem Körper wird durch das Kalium neutralisiert und die Ausscheidung über die Nieren wird unterstützt. Maroni: So gesund sind die Edelkastanien wirklich / Bild: iStock / kabVisio 2. WICHTIGE VITAMINE Maroni können nicht nur beim Vitamin-B-, sondern auch beim Vitamin-C -Gehalt punkten. B-Vitamine spielen eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel. Die Esskastanien versorgen uns nun hauptsächlich mit Vitamin B1 und B2. Ersteres stärkt unsere Nerven und fördert die Bildung des Glückshormons Serotonin im Gehirn, sodass wir weniger gereizt und erschöpft sind.

  • Zu hoher Blutdruck etwa wird mit einer hohen Natriumaufnahme über salzreiche Lebensmittel in Verbindung gebracht;
  • Wer seinen Natriumspiegel im Blut aber zurückschraubt, kann Schlaganfällen oder Herz-Kreislauf -Erkrankungen vorbeugen;

Außerdem hilft das Vitamin B1 unserem Organismus dabei, aus den Kohlenhydraten Energie zu gewinnen. Das Vitamin B2 unterstützt die Leber beim Entgiften und spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Fetten , Kohlenhydraten und Eiweißen in Nährstoffe. Maroni: So gesund sind die Edelkastanien wirklich / Bild: iStock / chengyuzheng 3. ENTZÜNDUNGSHEMMER Die sekundären Pflanzenstoffe in den Maroni haben ein hohen antioxidatives Potenzial und wirken gegen Entzündungen im Körper. Außerdem sollen diese pflanzlichen „Stars” das Krebsrisiko senken und unser Herz schützen. Maroni: So gesund sind die Edelkastanien wirklich / Bild: iStock / kabVisio 4. SATTMACHER DANK KOMPLEXER KOHLENHYDRATE All jene, die sich regelmäßig ein paar Maroni gönnen, werden schon bemerkt haben, dass diese schnell satt machen. Das liegt an den komplexen Kohlenhydraten , die in den Esskastanien stecken. Die gute Nachricht: Die Maroni sorgen dafür, dass dein Blutzucker nur langsam und sukzessive in die Höhe geht – im Gegensatz zu hellen Nudeln beispielsweise, die den Blutzuckerspiegel sehr rasch ansteigen lassen.

  1. Die Maroni liefern uns außerdem – im Gegensatz zu anderen Sattmachern wie Kartoffeln – viel Vitamin C, das unser Immunsystem stärkt;
  2. Außerdem wird dem Vitamin C eine Cholesterinspiegel-senkende Wirkung nachgesagt – und das tut unserem Herzen gut! Übrigens: Auch die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in den Edelkastanien haben eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel;
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Dein Insulinlevel bleibt nach dem Verzehr der Nussfrüchte also stabil und du bleibst lange satt. Plus: Von einem Energietief bleibst du auch verschont.