Wie Viel Kalorien Haben 100 Gramm Rosenkohl?

Wie Viel Kalorien Haben 100 Gramm Rosenkohl
Rosenkohl ist ein super Schlank-Gemüse – 40 Kalorien auf 100 Gramm (1 Rosenkohl-Röschen wiegt ca. 15 g) – das muss Rosenkohl erstmal jemand nachmachen! Und dafür hat er reichlich im Gepäck: Vitamine (A, B1, B2, B6, C, E und K), Folsäure, Kalzium, Eisen, Eiweiß, Magnesium, Mangan und Kalium – alles gute Nährstoffe, die für Wohlbefinden und Gesundheit sorgen.

Wie viel Kalorien haben 100 g gekochten Rosenkohl?

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Warum ist Rosenkohl so gesund? – FIT FOR FUN

  • Kleine Figurschmeichler: In 100 Gramm gegartem Rosenkohl stecken nur rund 40 Kalorien. Trotzdem trumpfen die Röschen mit knapp fünf Gramm Eiweiß und vier Gramm Ballaststoffen auf.
  • Vitamin C-Granate : 100 Gramm Rosenkohl enthalten 115 mg Vitamin C. Gerade in der kalten Jahreszeit hilft das Kohlgemüse so, das Immunsystem zu stärken und vor Erkältungen zu schützen.
  • Optimaler Zellschutz: Nach dem Verzehr von Rosenkohl wird Diindolylmethan (DIM) gebildet – ein starkes Antioxidans, das freie Radikale eliminiert und oxidativen Stress in der Zelle reduziert. So schützt uns das Kreuzblütlergemüse vor schädlichen Umwelteinflüssen.
  • Gibt ordentlich Power: Außerdem sind die Röschen eine tolle Quelle für die Vitamine B und K, Magnesium , Fluor, Kalium und Zink. Ideal für den Eiweißstoffwechsel und Muskelaufbau.
  • Reich an Bitterstoffe: Die im Rosenkohl enthaltenen Bitterstoffe können den Cholesterinspiegel senken und helfen dabei, Fett besser aufzuspalten. Ein weiterer Vorteil: Bitterstoffe dämpfen Heißhunger und können uns so vor Naschattacken bewahren.
  • Wirkt antibakteriell: Im Vergleich zu anderen Kohlsorten finden sich in Rosenkohl besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe namens Glucosinolate, die der Körper mit Hilfe von Enzymen in Senföle umwandelt. Senföl wirkt durchblutungsfördernd und hemmt die Vermehrung von Viren, Bakterien und Pilzen. Außerdem wirkt Senföl antioxidativ und schützt vor freien Radikalen. Allerdings ist es ein Bestandteil des Senföls, der den Rosenkohl leicht bitter schmecken lässt.
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Kann man mit Rosenkohl abnehmen?

Er hat kaum Kalorien, nur gerade 40 Kilokalorien pro 100 Gramm, jedoch jede Menge wertvolle Vitamine, Mineralstoffe, Nahrungsfasern und sogar noch eine beachtliche Portion Eiweiss. Das und sein hoher Gehalt an Vitamin C, Eisen sowie Folsäure machen den Rosenkohl definitiv zum ultimativen Gemüse für gesundheitsbewusste Menschen und Vegetarier.

Ist Rosenkohl schwer verdaulich?

Was Rosenkohl so gesund macht, ist nicht nur reichlich Vitamin C. Regional eingekauft ist das Wintergemüse außerdem ein nachhaltiges Lebensmittel. Rosenkohl gehört zur Familie der Kreuzblütler und wird seit rund 200 Jahren in Europa kultiviert. Damals begannen Landwirte in Belgien, die Kohlsorte anzubauen – daher heißen die Röschen auch „Brüsseler Kohl”.

  • Rosenkohl ist eine besonders bekömmliche Kohlsorte , die in der Regel nicht zu Blähungen  oder Bauchschmerzen führt;
  • Sein kräftiger aromatischer Geschmack wird nach dem ersten Frost milder: Dann steigt der Zuckergehalt und der Kohl schmeckt süßer und weniger bitter;

Aber egal ob kräftig oder mild – gesund ist Rosenkohl immer.

Ist Rosenkohl gut für den Darm?

Deshalb ist Rosenkohl ein echter Fatburner – Es klingt unglaublich, ist aber wissenschaftlich bewiesen: Wenn man Rosenkohl isst, unterstützt man seinen Körper dabei, Fett zu verbrennen! Denn die im Rosenkohl enthaltenen Bitterstoffe senken den Cholesterinspiegel und helfen dem Magen-Darm-Trakt, Fett besser aufzuspalten, es setzt also nicht so leicht an.

Wann sollte man Rosenkohl nicht mehr essen?

Verderb erkennen – Frischer Rosenkohl ist hell- bis dunkelgrün und hat feste und geschlossene Köpfchen. Gelbe oder fleckige Blätter deuten darauf hin, dass der Rosenkohl zwar noch gut, aber nicht mehr ganz frisch ist. In diesem Zustand sollten Sie ihn möglichst schnell verarbeiten.

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Ist Rosenkohl gut für die Leber?

Verschnaufpause für die Leber – Die gute Nachricht: Sind die Schäden nicht allzu groß, kann sich die Leber selbst regenerieren. Dafür muss man ihr allerdings auch eine kleine Verschnaufpause gönnen. Verzichten Sie einfach drei Wochen lang auf Zucker, Alkohol und Fett und bewegen Sie sich viel.

  • Dann hat die Leber Zeit, sich wieder zu erholen;
  • Wem das zu radikal ist: Es bringt auch schon was, immer mal wieder einen Gemüsesuppentag einzuschieben;
  • Auch bestimmte Bitterstoffe tun der Leber gut;
  • Sie sind zum Beispiel in Radicchio, Artischocken oder Rosenkohl enthalten;

Die Bitterstoffe stimulieren die Produktion von Galle und helfen so, das Fett aus der Nahrung zu verdauen.