Wie Viel Kalorien Hat Hokkaido Kürbis?

Wie Viel Kalorien Hat Hokkaido Kürbis
Hokkaido-Kürbis: Kalorien und Nährwerte – Der Hokkaido ist der wohl beliebteste Kürbis. Er eignet sich hervorragend für alle Gerichte. Zudem enthält der Kürbis nur wenig Kalorien – nämlich 63 Kilokalorien pro 100 Gramm. Folgende Nährwerte gelten pro 100 Gramm:

  • Kohlenhydrate: 12 g
  • Eiweiß: 1,7 g
  • Fett: 0,6 g
  • Ballaststoffe: 2,3 g

Wie Viel Kalorien Hat Hokkaido Kürbis Foto: CC0 / Pixabay / Pexels Verschiedenste Kürbissorten haben im Herbst Saison. Lies hier, welche besonders lecker sind, wie sie zubereitet werden und was sie so… Weiterlesen.

Kann man mit Hokkaido Abnehmen?

Eignet sich Kürbis zum Abnehmen? – Im Vergleich zu anderen Winterkürbissen enthält der Hokkaido zwar deutlich mehr Kalorien, ist mit 67 Kalorien pro 100 Gramm aber immer noch ein leichter Sattmacher. Dafür ist er den anderen Sorten auch in Sachen Nährstoff- und Vitamingehalt deutlich überlegen.

  1. Dank seines hohen Anteils an Ballaststoffen sättigt er dich gut, gleicht deinen Blutzucker aus und verbessert deine Verdauung;
  2. Gleichzeitig stecken in 100 Gramm Kürbis nur 14 Gramm Kohlenydrate – somit ist der Hokkaido ein großartiges Low-Carb-Gemüse;

Lesetipp.

Wie viele Kalorien hat ein ganzer Hokkaido-Kürbis?

Von einfach bis raffiniert – aber immer gesund – Für Kürbis gibt es eine Vielfalt an Zubereitungsmöglichkeiten – z. in Form einer Quiche, als Bratling oder in Schnitzen vom Blech zusammen mit anderem Ofengemüse und einem leckeren Dip. Die Kürbissuppe ist und bleibt aber der Klassiker – unschlagbar einfach und schnell zubereitet. Wir haben für dich unser Lieblingsrezept herausgesucht: Fruchtige Kürbissuppe für sechs Personen:

  • 1 Hokkaidokürbis
  • 3 Zwiebeln
  • 1 gehäufter TL Paprikapulver, edelsüß
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Orangensaft
  • 200 ml Sahne
  • 1 Stück Ingwer, geschält (ca. 2 cm)
  • etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL Butter
  • Kürbiskernöl nach Bedarf

Die Zwiebeln schälen und in Stücke schneiden. Den Kürbis von den Kernen befreien und in grobe Stücke schneiden. Den Ingwer schälen. Butter in einem Topf schmelzen lassen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Nach ca. drei Minuten die Kürbisstückchen, das Paprikapulver und den Ingwer dazugeben. Mit Brühe, Saft und Sahne aufgießen und ca.

  1. Es gibt sie in vielen Variationen: mit Curry und Sahne oder Ingwer und Kokosmilch, fruchtig, asiatisch oder exotisch;
  2. 20 Min;
  3. köcheln lassen;
  4. Schließlich alles fein pürieren;
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Belieben vor dem Servieren mit etwas Kürbiskernöl beträufeln;

Übrigens: In den südeuropäischen Ländern werden die Kürbiskerne getrocknet und zum Knabbern oder als Ersatz für Nüsse verwendet. Aus ihnen wird das Kürbiskern-Öl hergestellt, das ausgepresst eine Delikatesse ist und Salaten oder deiner Suppe ein besonderes Aroma verleiht.

Sind Kürbisse gut zum Abnehmen?

Muskatkürbis, Butternut oder Hokkaido: Der Kürbis ist neben Pilzen der Klassiker in der Herbstküche schlechthin. Fast alle Sorten sind ballaststoffreich, enthalten nur wenig Zucker und keine Säure, was den Kürbis sehr bekömmlich macht. Außerdem ist der Kürbis das Gegenteil einer Kalorienbombe, denn er enthält sehr viel Wasser.

100 Gramm Fruchtfleisch zählen im Schnitte 30 Kalorien und kaum Fett. Keine Frage, also dass dieses Gemüse dir beim Abnehmen hilft. Der Kürbis ist mit Schlankmachern wie Gurke, Zucchini und Wassermelone verwandt.

Wenn du einen Kürbis frisch aufschneidest, wird dich der Geruch sofort daran erinnern. Ob püriert Suppe, gebackenes Ofen-Gemüse oder Zutat einer leckeren Bowl : Der Kürbis ist im Früh- und Spätherbst immer eine gute Wahl, wenn du dich gesund, aber figurbewusst ernähren möchtest.

Denn die orangefarbene Gemüsesorte hat nicht nur wenig Kalorien, sondern ist ein wichtiger Lieferant für Vitamin C, Beta-Carotin, Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Gerade in der Winterzeit kann der Kürbis dein Immunsystem stärken und dafür sorgen, dass du nicht nur schlank, sondern fit bist.

Ein echtes Superfood also!.

Was ist gesünder Kürbis oder Kartoffel?

Schmackhaft, gesund und kalorienarm – Die Sorten des Speisekürbis bestechen zunächst durch die vielfältigen Aromen – die Geschmackspalette reicht von fruchtig-herb über dezent-süßlich bis zu zart-nussig. Ebenso bemerkenswert erscheint die vielseitige Frucht aus ernährungswissenschaftlicher Sicht, denn in ihr stecken zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe, und sie zeichnet sich durch ihre hohe Bekömmlichkeit aus.

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Das Fruchtfleisch enthält kaum Kohlenhydrate, ist aber reich an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen und wegen seines hohen Wassergehalts ausgesprochen kalorienarm – je nach Sorte liefert es gerade einmal zwischen 23 und 27 Kalorien pro 100 Gramm.

Im Vergleich: 100 g Kartoffeln liefern ca. 70 Kalorien, 100 g Avocado gar 168 Kalorien an Energie. Kürbisse sind reich an Kalium, Calcium und Zink, weisen aber gleichzeitig einen niedrigen Natriumgehalt auf, wodurch sie entwässernd und harntreibend wirken.

  1. Zudem gelten besonders die Sorten mit orangem Fruchtfleisch als regelrechte Vitaminbomben mit hohem Anteil an Antioxidantien;
  2. 100 Gramm Fruchtfleisch enthalten bis zu 14 Milligramm Vitamin C (wichtig für den Zellschutz), dazu nennenswerte Mengen an Vitamin A (gut für die Augen und den Stoffwechsel der Haut) und Vitamin E (wichtig für den Fettstoffwechsel);

Die kräftige orange Farbe dieser Sorten stammt vom Beta-Carotin, das als äußerst wirksamer Radikalfänger bekannt ist. Hokkaido-Kürbisse enthalten sogar mehr Carotin als Karotten. Gegartes Kürbisfleisch ist leicht verdaulich, ballaststoffreich und daher sehr gut als Schon- und Reduktionskost geeignet.

Wegen des hohen Wassergehalts und des geringen Natriumanteils wird Kürbis bei der Behandlung von Bluthochdruck sowie Blasen- und Nierenleiden häufig als Basis für Diätspeisen eingesetzt. Prinzipiell sind alle Speisekürbisse roh genießbar, wofür sich jedoch aus geschmacklichen Gründen nicht alle Sorten eignen.

Auch müssen Kürbisse geschält werden, da die Schale nicht genießbar ist. Lediglich beim Hokkaido-Kürbis wird die Schale durch den Kochvorgang weich und kann mitgegessen werden. Neben dem Fruchtfleisch liefern auch die Kerne und das daraus gewonnene Öl einen wertvollen Ernährungsbeitrag.

  • Kürbiskernöl wird von Kennern nicht nur wegen seines vollmundigen, nussigen Geschmacks, sondern auch aufgrund seines hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren zum Verfeinern von Salaten verwendet;
  • Das zumeist aus der Steiermark stammende „schwarze Gold” wird stets kalt verwendet, um die enthaltenen Nährstoffe nicht durch Hitze zu zerstören;

Kürbiskerne wiederum gelten wegen der enthaltenen Phytosterine (pflanzliche Hormone) als ausgesprochen gesunde Knabberei, die besonders gut für Blase und Prostata sein soll und mithelfen kann, den Cholesterinspiegel zu senken.

Für was ist Hokkaido gut?

Infografik zu Hokkaido-Kürbis – Sie möchten mehr über die einzelnen Punkte der folgenden Infografik erfahren? Dann finden Sie mehr Informationen unterhalb der Grafik. Wie Viel Kalorien Hat Hokkaido Kürbis Copyright: Alexander Raths – stock. adobe. com Hokkaido-Kürbis.

  • . unterstützt Blase und Nieren: Durch den hohen Kalium-Gehalt (490 Milligramm je 100 Gramm) wirkt Hokkaido anregend auf Nieren- und Blasentätigkeit. Gleichzeitig entwässert er den Körper auf natürliche Art und gleicht den gesamten Flüssigkeitshaushalt aus.
  • . bietet sehr viel Vitamin A: Für die Sehkraft, speziell bei Nacht, und für eine gesunde Haut ist Hokkaido fast schon Medizin, denn bereits 100 Gramm decken stolze 70 Prozent unseres Tagesbedarfs an Vitamin A. Das fördert außerdem ein gesundes Zellwachstum und beugt vorzeitigen Alterserscheinungen vor.
  • . schützt die Körperzellen: Wie alle bunten Gemüsesorten hat auch Hokkaido eine dicke Portion natürlicher Pflanzenfarbstoffe zu bieten. Diese sorgen aber keineswegs nur für sein hübsches Aussehen, sondern machen ihn zu einer super Waffe gegen zellschädigende Stoffe wie freie Radikale.
  • . bekommt auch Empfindlichen gut: Hokkaido ist so leicht verdaulich, dass auch Menschen mit sensiblem Magen oder Darm ihn ohne Reue genießen können.
  • . ist perfekt für Low-Carb-Fans: In 100 Gramm Hokkaido stecken nur 5 Gramm Kohlenhydrate. Das macht ihn zu einer idealen Gemüsesorte für alle, die der Figur und/oder der Gesundheit zuliebe Low Carb bevorzugen.
  • . unterstützt das Training: Wer regelmäßig ins Studio geht und dazu sehr eiweißbetont isst, der greift bei Hokkaido am besten öfter zu: Der hohe Vitamin-A-Anteil wirkt hier ausgleichend auf den Stoffwechsel.
  • . bietet B-Vitamine: Es sind zwar keine Unmengen, aber dennoch kann Hokkaido mit nennenswerten Anteilen mehrerer Vitamine aus der B-Gruppe glänzen – gut für das Nervensystem und den gesamten Stoffwechsel!
  • . CO2-Bilanz: Mit einem Emissionswert von unter 130 Gramm pro 100 Gramm, ist die CO2-Bilanz von Hokkaido-Kürbis gut. Die CO2-Werte basieren auf den Berechnungen des IFEU-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und wurden für jedes Lebensmittel jeweils einzeln als „durchschnittliches Lebensmittel” bilanziert, wie diese in Deutschland verkauft werden.

    Sie berücksichtigen den Produktionsort, die Produktionsmethode, alle damit verbunden Transporte, die Verarbeitung, die Verpackung und die Lagerung anteilig. Die Emissionen aller Treibhausgase wie z. Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wurden berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet.

    Vereinfacht wird allerdings nur von CO2 gesprochen.

Was ist der gesündeste Kürbis?

Hokkaido-Kürbis – Der kleine, orangefarbene Hokkaido gehört zu den Klassikern in der Kürbis-Küche. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sorten enthält der Hokkaido-Kürbis relativ wenig Wasser – dafür umso mehr gesunde Nährstoffe! In 100 Gramm Fruchtfleisch stecken ganze 30 Milligramm Vitamin C ! Hinzu kommen 1,7 Gramm Eiweiß, 0,5 Gramm Fett und 5,5 Gramm Kohlenhydrate.

  1. Seine leuchtende Farbe verdankt der Kürbis dem gesunden Beta-Carotin;
  2. Dieses steckt vor allem in der essbaren Schale;
  3. Beta-Carotin enthält entzündungshemmende Antioxidantien und sorgt für den natürlichen Zellschutz;

Zudem kann unser Körper Beta-Carotin in das wichtige Vitamin A umwandeln, das gut für Augen, Haut und Haare ist. Mit 2,2 Gramm pro 100 Gramm Fruchtfleisch gehört der Hokkaido zu den ballaststoffreichen Sorten. Dabei enthält er nur wenig Zucker und keine Säure, was ihn besonders gut bekömmlich macht.

Ist Kürbis gesund für den Darm?

Kürbisfleisch – reinigend und ausschwemmend – Kürbis ist besonders für seine verdauungsfördernde Wirkung bekannt. Das Fruchtfleisch ist angereichert mit viel Wasser und vielen Ballaststoffen. Die “reinigende” Wirkung von Ballaststoffen ist unbestritten, sind diese doch ein wichtiger Verdauungsmotor.

Welcher Kürbis zum Abnehmen?

Gibt es einen besseren Monat, als den Oktober? Endlich ist es nicht mehr so heiß, buntes Laub weht von den Bäumen und im Gemüseregal machen sich die dickbäuchigen Kürbisse b(e)reit: Die sind nicht nur zum Erntedankfest oder ausgehöhlt und gruselig geschnitzt zu Halloween eine Freude.

Denn Kürbis schmeckt gut und ist für diejenigen, die gern ein paar Pfunde verlieren wollen ein Prima-Verbündeter in der Ernährung , da er beim Abnehmen helfen kann. Ganz egal ob Hokkaido, Butternuss oder Muskatkürbis – alle bei uns erhältlichen Kürbissorten sind äußerst kalorienarm.

Hundert Gramm Kürbisfleisch haben gerademal 25 Kalorien. Darüber hinaus enthält das orangefarbene Fruchtgemüse neben Vitamin C, Magnesium und Eisen jede Menge Beta-Carotin, das der Körper zu Vitamin A verarbeiten kann. Der Kürbis ist also ein wahrer Immunbooster.

Ganz nebenbei regen seine Ballaststoffe die Verdauung an und sein Kaliumgehalt reguliert den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Einfach zu verarbeiten sind alle Kürbisse. Der Hokkaido-Kürbis aber eignet sich für Feinschmecker und Faulpelzinnen gleichermaßen.

Denn man muss ihn nicht schälen und von allen Kürbissen hat er den feinsten Geschmack. Um ihn zu verarbeiten wäscht man ihn einfach gründlich unter heißem Wasser ab. Dann entfernt man – genau wie bei allen anderen Sorten – die Kerne und Fasern mit einem Esslöffel und schneidet ihn in Stücke bevor man ihn weiterverarbeitet.

  1. Den Ofen auf 200° C Umluft stellen;
  2. Dann den Kürbis in der Mitte durchschneiden und in halbmondförmige Schnitze schneiden;
  3. Die Zutaten für die Soße verrühren und nach Geschmack würzen;
  4. Eine Hälfte des Dressings in die Schüssel mit dem Kürbis geben und gut vermischen;

Die andere Hälfte zur Seite stellen. Buchweizen in zwei Tassen Wasser sieben bis acht Minuten kochen. Wasser abgießen und Buchweizen abkühlen lassen. Den frischen Grünkohl in mundfertige Stücke zupfen und in eine große Schüssel geben. Mit dem restlichen Dressing vermischen, Buchweizen zugeben und gut vermengen.

Welcher Kürbis zum Abnehmen?

Gibt es einen besseren Monat, als den Oktober? Endlich ist es nicht mehr so heiß, buntes Laub weht von den Bäumen und im Gemüseregal machen sich die dickbäuchigen Kürbisse b(e)reit: Die sind nicht nur zum Erntedankfest oder ausgehöhlt und gruselig geschnitzt zu Halloween eine Freude.

Denn Kürbis schmeckt gut und ist für diejenigen, die gern ein paar Pfunde verlieren wollen ein Prima-Verbündeter in der Ernährung , da er beim Abnehmen helfen kann. Ganz egal ob Hokkaido, Butternuss oder Muskatkürbis – alle bei uns erhältlichen Kürbissorten sind äußerst kalorienarm.

Hundert Gramm Kürbisfleisch haben gerademal 25 Kalorien. Darüber hinaus enthält das orangefarbene Fruchtgemüse neben Vitamin C, Magnesium und Eisen jede Menge Beta-Carotin, das der Körper zu Vitamin A verarbeiten kann. Der Kürbis ist also ein wahrer Immunbooster.

Ganz nebenbei regen seine Ballaststoffe die Verdauung an und sein Kaliumgehalt reguliert den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Einfach zu verarbeiten sind alle Kürbisse. Der Hokkaido-Kürbis aber eignet sich für Feinschmecker und Faulpelzinnen gleichermaßen.

Denn man muss ihn nicht schälen und von allen Kürbissen hat er den feinsten Geschmack. Um ihn zu verarbeiten wäscht man ihn einfach gründlich unter heißem Wasser ab. Dann entfernt man – genau wie bei allen anderen Sorten – die Kerne und Fasern mit einem Esslöffel und schneidet ihn in Stücke bevor man ihn weiterverarbeitet.

  1. Den Ofen auf 200° C Umluft stellen;
  2. Dann den Kürbis in der Mitte durchschneiden und in halbmondförmige Schnitze schneiden;
  3. Die Zutaten für die Soße verrühren und nach Geschmack würzen;
  4. Eine Hälfte des Dressings in die Schüssel mit dem Kürbis geben und gut vermischen;

Die andere Hälfte zur Seite stellen. Buchweizen in zwei Tassen Wasser sieben bis acht Minuten kochen. Wasser abgießen und Buchweizen abkühlen lassen. Den frischen Grünkohl in mundfertige Stücke zupfen und in eine große Schüssel geben. Mit dem restlichen Dressing vermischen, Buchweizen zugeben und gut vermengen.

Ist Hokkaido Kohlenhydrate?

Hokkaido-Kürbis – Der kleine, orangefarbene Hokkaido gehört zu den Klassikern in der Kürbis-Küche. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sorten enthält der Hokkaido-Kürbis relativ wenig Wasser – dafür umso mehr gesunde Nährstoffe! In 100 Gramm Fruchtfleisch stecken ganze 30 Milligramm Vitamin C ! Hinzu kommen 1,7 Gramm Eiweiß, 0,5 Gramm Fett und 5,5 Gramm Kohlenhydrate.

Seine leuchtende Farbe verdankt der Kürbis dem gesunden Beta-Carotin. Dieses steckt vor allem in der essbaren Schale. Beta-Carotin enthält entzündungshemmende Antioxidantien und sorgt für den natürlichen Zellschutz.

Zudem kann unser Körper Beta-Carotin in das wichtige Vitamin A umwandeln, das gut für Augen, Haut und Haare ist. Mit 2,2 Gramm pro 100 Gramm Fruchtfleisch gehört der Hokkaido zu den ballaststoffreichen Sorten. Dabei enthält er nur wenig Zucker und keine Säure, was ihn besonders gut bekömmlich macht.

Für was ist Hokkaido-Kürbis gut?

Wie gesund ist eigentlich Hokkaido-Kürbis? – Das feste, appetitlich orangerote Fruchtfleisch des Hokkaido-Kürbis punktet im Vergleich zu seinen Verwandten mit einer besonders hohen Nährstoffdichte, denn es enthält weniger Wasser als anderes Kürbis-Fruchtfleisch.

Wie alle Kürbissorten wirkt aber auch Hokkaido-Kürbis anregend auf Nieren- und Blasentätigkeit und entwässert gleichzeitig auf natürliche Art. Zusammen mit seinem sehr niedrigen Fettgehalt macht ihn das zur idealen Schlemmerei für Figurbewusste.

Seine leuchtend orangerote Farbe verdankt der Hokkaido-Kürbis dem reichlich darin enthaltenen Beta-Karotin, das unser Körper in Vitamin A umwandeln kann. Vitamin A ist wichtig für gute Sehkraft, Haut und Haare. 100 Gramm Hokkaido-Kürbis decken etwa ein Drittel des vom amerikanischen Ernährungsinstitut NCI (National Cancer Institute) empfohlenen Tagessolls an Beta-Karotin.

  • Noch ein Grund, die Schale mitzuessen, denn sie enthält extra viel Beta-Karotin! Außerdem hat Hokkaido-Kürbis beachtliche Mengen an Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor zu bieten;

Wenn Sie die Schale von Hokkaido-Kürbis mitessen möchten, ist gründliches Waschen besonders wichtig. Reiben Sie den Kürbis darum unter fließendem, warmem Wasser gründlich ab. Wer ganz sichergehen will, dass die Schale keine Schadstoffe enthält, kann Hokkaido-Kürbis auch aus Bio-Anbau kaufen.

Nährwerte von Hokkaido-Kürbis pro 100 Gramm  
Kalorien 67
Eiweiß 1 g
Fett 0,4 g
Kohlenhydrate 5 g
Ballaststoffe 1 g

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