Wie Viel Kalorien Hat Honig?

Wie Viel Kalorien Hat Honig
Außerdem hat Honig weniger Kalorien als Zucker: Honig enthält pro 100 g ca. 300 kcal, Zucker pro 100 g dagegen rund 400 kcal. Ein Esslöffel Honig entspricht ca. 20 g. Aber auch Honig sollte in Maßen verzehrt werden (2 – 3 Esslöffel täglich).

Wie viel kcal hat ein Teelöffel Honig?

Welcher Zucker steckt im Honig? – Sowohl im Honig als auch im Zucker stecken Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker). Im Honig machen diese Bestandteile etwa 80% aus. Neben Zucker stecken im Honig aber noch andere gesundheitsfördernde Bestandteile wie Mineralstoffe, Vitamine, Enzyme und Antioxidantien sowie Wasser.

Der Wasseranteil liegt je nach Honigsorte bei 8-15%. Honig hat im Vergleich zu Zucker weniger Kalorien. Im Zucker kommen auf 100 Gramm etwa 380 Kilokalorien – Honig hingegen kommt auf 304 Kilokalorien je 100 Gramm.

Da Honig aber aufgrund des höheren Fructoseanteils wesentlich süßer schmeckt benötigt man zum Süßen von Speisen weniger und kann weitere Kalorien einsparen. Ein Teelöffel Honig hat etwa 8 Gramm Zucker und damit nur 30,4 Kilokalorien. In der folgenden Grafik wird das Mengenverhältnis gegenübergestellt: Wie Viel Kalorien Hat Honig.

Wie viele Kalorien hat 1 Esslöffel Honig?

Wie viele Kalorien hat Honig? – Manche nehmen Honig als Zuckerersatz im Glauben, das hätte weniger Kalorien und sei weniger schädlich oder „gesünder” als Zucker. Aber stimmt das wirklich? Ein Blick auf die Kalorien:

  • 300 kcal pro 100 Gramm , das sind
  • ca. 30 kcal pro Teelöffel (10 Gramm) oder
  • ca. 60 kcal pro Esslöffel (20 Gramm). (Hinweis: Bei Naturprodukten schwanken die messbaren Werte für Kalorien. )

Ein Löffel hat also etwa so viel Kalorien wie ein Scheibe Knäckebrot. Die Kalorien von Honig entsprechen damit in etwa denen von Konfitüre. Zum Vergleich: Zucker bringt es auf etwa 390 Kalorien pro 100 Gramm , er hat also tatsächlich mehr Kalorien. Zucker enthält kein Wasser, ist also konzentrierter. Dennoch geht man davon aus, dass Honig stärker süsst als weisser Zucker.

Die „Süßkraft” (die allerdings keine objektiv zu messende Größe ist) wird für Honig mit 1,2 angegeben (Haushaltszucker: 1), was vor allem am Fruchtzuckergehalt liegt. So gesehen kann Honig rein theoretisch tatsächlich einige Kalorien sparen.

Ob das aber wirklich der Fall ist, müsste man jeweils für das eigene Süßungsverhalten konkret ermitteln, außerdem sieht man die für die höhere Süßkraft verantwortliche Fructose sehr wohl auch kritisch ( DAZ , BfR ). Wie Viel Kalorien Hat Honig Foto: © Sarah Fischer / AdobeStock Was ist Isomalt? Worin kommt der Zuckeraustauschstoff vor und warum gilt er als „zuckerfrei”, obwohl er Kalorien hat? Weiterlesen.

Kann man Honig essen wenn man abnehmen will?

Honigwasser: So hilft es beim Abehmen – Ein Teelöffel Honig in einem Glas lauwarmem Wasser gelöst – et voilá, schon hast du dein hauseigenes Abnehmmittel. Den Heiltrunk trinkst du am besten morgens vor dem kalorienarmen Frühstück. So wirkt er sich nicht nur positiv auf deine Gesundheit aus, sondern unterstützt dich auch dabei, Kilos zu verlieren.

Warum zwei Löffel Honig am Abend beim Abnehmen helfen?

Die zwei Phasen der Honig Diät – In der ersten Phase wird die Ernährung umgestellt, sodass diese nur noch aus den frischen Lebensmitteln und viele frischem Gemüse besteht. In der zweiten Phase kommt pro Woche ein kohlenhydratfreien Tag hinzu. Des Weiteren soll Weizen durch Vollkornprodukte ersetzt werden, sowie viel Eiweiß und wenig Obst gegessen werden.

  1. Zucker wird im gesamten Zeitraum weggelassen beziehungsweise durch den Honig ersetzt;
  2. Abends vor dem Schlafen gehen, kommen die ein bis zwei Löffel Honig dazu;
  3. Diese können wir pur, im Tee oder aufgelöst in heißem Wasser zu uns nehmen;

So sollen die Glukosespeicher der Leber aufgefüllt werden, sodass wir zum einen besser schlafen können und zum anderen nebenbei im Schlaf Fett verbrennen. Wenn all das umsetzen, können wir pro Woche ein bis zwei Kilogramm abnehmen – na, wer ist dabei?.

Warum hilft Honig beim Abnehmen?

Essen statt verzichten, um abzunehmen? Das klingt zu schön um wahr zu sein. Aber bei diesem Superfood stimmt’s. Und nein, der Haken ist dabei nicht etwa, dass es sich um relativ langweilig schmeckende Kohlsorten oder Gemüse, das zu 80 Prozent aus Wasser besteht, handelt.

  • Ja, richtig gelesen;
  • Honig hilft beim Abnehmen;
  • Beim täglichen Verzehr sollen die Kilos nämlich nur so purzeln;
  • Sogar bis zu einer Kleidergröße weniger soll dank der Honig-Diät möglich sein;
  • Was dahinter steckt… Die Honig-Diät basiert auf der Annahme, dass die gesunde und kalorienarme Zuckeralternative eine positive Wirkung auf den Körper hat;

McInnes konnte seine Theorie schließlich dank jahrelanger wissenschaftlicher Forschung beweisen: Honig hilft nicht nur dabei, den Schlaf zu verbessern, sondern auch das Gewicht zu reduzieren. McInnes fand nämlich heraus, dass Honig nicht nur lecker schmeckt, sondern auch einen Einfluss auf das Zusammenspiel zwischen Gehirn, Leber und Blutzuckerspiegel hat.

Das bedeutet: Durch den regelmäßigen Verzehr von Honig bleiben die Zuckerspeicher in der Leber gefüllt, sodass das Gehirn konstant mit Energie versorgt wird. Die Folge: keine Heißhunger-Attacken. Außerdem werden dadurch Gelüste auf andere Süßigkeiten reduziert, immerhin erzeugt das rein natürliche Süßungsmittel auch ein stärkeres Sättigungsgefühl.

PS: Beim Honig-Kaufen unbedingt drauf achten, dass dieser biologisch angebaut wurde und kaltgeschlagen ist. Denn wird Honig bei der Herstellung erhitzt, gehen viele wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

Was passiert wenn man jeden Tag Honig isst?

Bei Halsschmerzen gilt Honig als bewährtes Hausmittel. Doch es gibt viele Gründe, warum Sie Honig nicht nur bei Krankheit, sondern am besten täglich verzehren sollten 1,14 Kilogramm Kilogramm pro Jahr – so viel Honig verzehren die Deutschen im Jahr und sind damit Spitzenreiter in Sachen Konsum.

Er schmeckt pur auf einer Scheibe Brot, aber auch als Süßungsmittel im Tee, Müsli und Joghurt. Diese gesundheitlichen Vorteile hat es, wenn Sie täglich Honig essen: Wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaften ist Honig oft Bestandteil von selbstgemachten Gesichtsmasken und Lipbalms.

Doch das süße Gold macht nicht nur von außen, sondern auch von innen schön. Die Aminosäuren im Honig unterstützen das Gewebe, wodurch die Haut gesund und prall aussieht. Im Alltag sind wir vielen schädlichen äußeren Einflüssen ausgesetzt, wie etwa Zigarettenqualm, Luftverschmutzung und UV-Strahlung.

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Dadurch werden sogenannte freie Radikale im Körper gebildet. Auch bei bestimmten Stoffwechselprozessen des Körpers entstehen solche freien Radikale, die die Hautalterung begünstigen und sogar Herz-Kreislauferkrankungen verursachen können.

Honig hingegen steckt voller sekundärer Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken und die freien Radikale bekämpfen. Für eine gute Performance beim Sport müssen keine künstlichen Energieriegel her, es reicht auch Honig aus! Denn die Kohlenhydrate, die in Form von Fructose im Honig stecken, werden als Glykogen in den Muskeln und in der Leber gespeichert und verleihen laut einer amerikanischen Studie der Universität von Memphis mehr Ausdauer und auf lange Sicht eine Verbesserung der sportlichen Performance.

Ein gesunder Darm ist der Schlüssel für körperliches Wohlbefinden. Ist die Darmflora aber im Ungleichgewicht, können daraus Verdauungsprobleme wie etwa Reizdarmsyndrom, Durchfall und Verstopfungen resultieren.

Honig wiederum wirkt antibakteriell und beseitigt krankmachende Keime. Gleichzeitig stärkt er die Darmflora und fördert die Bildung neuer, gesunder Zellen.

Warum sollte man keinen Honig essen?

Durch die Honigproduktion werden die Bienen oftmals unter unnatürlichen Bedingungen gehalten und genetisch manipuliert, damit die „Ernte’ noch ertragreicher ausfällt. Da Veganer jegliche Ausbeutung von Tieren ablehnen, verzichten sie demnach auch auf Honig.

Ist Honig so schädlich wie Zucker?

Honig statt Zucker zum Süßen: Ist das gesünder? – Da müssen wir Sie leider enttäuschen. Es gibt kaum Unterschiede zwischen den beiden Süßungsmitteln, Honig ist also nicht wirklich gesünder als Haushaltszucker. Er besteht zu etwa 80 Prozent aus Zucker ( Fruktose und Glukose ) und zu 20 Prozent aus Wasser.

  1. Zum Vergleich: Mit 302 kcal/100 g hat Honig etwas weniger Kalorien als weißer Zucker mit 400 kcal/100 g;
  2. Immerhin: Da der Anteil an Fruktose im Honig etwas höher ist als in Zucker, schmeckt Honig süßer – dadurch benötigen Sie zum Süßen von Speisen weniger davon;

Gesund macht ihn das dennoch nicht. Der enthaltene Fruchtzucker regt erstens den Appetit an, zweitens schadet Honig genau wie Zucker den Zähnen: Durch seine klebrige Konsistenz haftet er sogar noch länger als Kristallzucker an ihnen und kann so Karies begünstigen.

Wie viel Honig sollte man am Tag essen?

Honig ist gesund! – Es gibt zwar wenige wissenschaftliche Nachweise über die medizinische Wirkung von Honig, doch das Naturprodukte enthält viele unterschiedliche Nährstoffe sowie Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe, weshalb die Abwehrkräfte stärkt und so den Heilungsprozess fördern kann. Ein echtes Superfood ! Wegen seiner unterschiedlichen Zuckerverbindungen und Fruchtsäuren hat Honig zudem einen positive Wirkung bei Husten und Halsschmerzen. In einer Tasse warmen Tees oder einem Glas Milch aufgelöst, lindert Honig Halsschmerzen und Husten. Wichtig ist jedoch, den Honig nicht zu heiss werden zu lassen! Durch zu starke Erhitzung verliert Honig viele seiner gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe.

Zudem wirkt Honig feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend und wirkt durch den hohen Phosphorgehalt beruhigend auf Geist und Seele. Zudem ist eine einwandfreie Qualität für die Wirkung des Bienenprodukts ausschlaggebend.

Zudem können sich die Wirkeigenschaften je nach Honigsorte unterscheiden, da die Zusammensetzung des Naturprodukts schwankt. Wie viel Honig ist gesund? Drei Esslöffel Honig pro Tag sind für die meisten, gesunden Erwachsenen ein guter Richtwert. Kleinkinder unter einem sollten jedoch keinen Honig essen.

Ist Honig zum Frühstück gesund?

Wirkung von Sommerblütenhonig – Wie Viel Kalorien Hat Honig Unser aromatischer Sommerblütenhonig enthält besonders viel Fruktose. Fruktose ist zwar von der Summenstrukturformel identisch mit Glukose (C6H12O6), ist jedoch im Bezug auf die Anordnung der Moleküle anders aufgebaut. Der Körper muss erst mithilfe von Enzymen die Fruktose in Glukose umwandeln. Dieser Prozess dauert, weshalb der menschliche Körper beim Sommerblütenhonig länger benötigt als beim Rapshonig um daraus Energie zu gewinnen.

Die Wirkung des Sommerblütehonigs eignet sich daher ideal für Ausdauersportler und Langstreckenläufer. Ein Vollkornbrötchen mit Sommerblütenhonig zum Frühstücke ist eine gute Vorbereitung für eine Wanderung oder eine Fahrradtour.

Dank seines intensiven Aromas und der vielen unterschiedlichen Blütenpollen des Sommers, eignet sich dieser Honig gut, um ihn als Hausmittel gegen Husten einzusetzen.

Kann man mit Honig und Zitrone Abnehmen?

Zitronenwasser selbst gemacht – Unser Tipp: Morgens vor dem Frühstück frisches Zitronenwasser trinken oder einen selbstgemachten Ingwertee mit Zitrone. Das bringt den Stoffwechsel in Schwung und kurbelt die Fettverbrennung richtig an. Dafür Wasser aufkochen, etwas abkühlen lassen und den Saft einer halben ausgepressten Zitrone zugeben.

Eventuell mit etwas Honig oder Agavendicksaft süßen. Für Ingwertee kommt noch ein Stück geschälte Ingwerknolle in Scheiben dazu. Achtung: Ascorbinsäure ist sehr lichtempfindlich und wird durch Hitzeeinwirkung zerstört.

Tipp: Zitrone erst in das Wasser oder einen Tee geben, wenn dieses auf eine angenehme Trinktemperatur abgekühlt ist – ansonsten wird zu viel Vitamin C zerstört.

Wie funktioniert die Honigdiät?

Diät-Fazit: Kann man mit Honig wirklich abnehmen? – Bei der Honig-Diät wirkt nicht nur der Honig als Wundermittel, sondern dessen Verzehr in Kombination mit weiteren Maßnahmen wie einer kohlenhydratarmen Ernährung und viel Sport. Allein am Honig liegt der Abnehmerfolg deshalb nicht.

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Wie bei vielen Diäten läuft man außerdem Gefahr, nach Rückkehr zu alten Gewohnheiten in die Jojo-Falle zu tappen. Trotzdem sensibilisiert uns die Honig-Diät für eine zuckerarme, gesündere und bewusstere Ernährungsweise.

Und ein zwei Löffel Honig am Abend unterstützen unsere Verdauung und unseren Organismus in jedem Fall und können auch dazu führen, dass unser Körper von Schadstoffen befreit wird. Unter “Anbieter” 3Q nexx GmbH aktivieren, um Inhalt zu sehen.

Kann man mit Honig und Zimt Abnehmen?

26. Februar 2017 Wie Viel Kalorien Hat Honig Honig ist gesund. Ein Getränk aus Wasser, Honig und Zimt hilft beim Abnehmen. Berichte im Internet zum Diätmittel Honigwassser versprechen das. Doch es ist ein Mythos. Warum Honigwasser zwar der Verdauung gut tut, aber kein Diätmittel ist, erklärt Ernährungsberaterin Renate Frank.

Ist warmes Wasser mit Honig gesund?

Honig wirkt antibakteriell und stärkt so das Immunsystem Dass Honig die Geheimwaffe einer jeden Erkältung ist, ist vielen ja bekannt und dies auch zu recht: Er wirkt antibakteriell und kann durch die regelmäßige Einnahme mit warmem Wasser das Immunsystem stärken.

Wie viel Honig sollte man am Tag essen?

Honig ist gesund! – Es gibt zwar wenige wissenschaftliche Nachweise über die medizinische Wirkung von Honig, doch das Naturprodukte enthält viele unterschiedliche Nährstoffe sowie Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe, weshalb die Abwehrkräfte stärkt und so den Heilungsprozess fördern kann. Ein echtes Superfood ! Wegen seiner unterschiedlichen Zuckerverbindungen und Fruchtsäuren hat Honig zudem einen positive Wirkung bei Husten und Halsschmerzen. In einer Tasse warmen Tees oder einem Glas Milch aufgelöst, lindert Honig Halsschmerzen und Husten. Wichtig ist jedoch, den Honig nicht zu heiss werden zu lassen! Durch zu starke Erhitzung verliert Honig viele seiner gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe.

  • Zudem wirkt Honig feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend und wirkt durch den hohen Phosphorgehalt beruhigend auf Geist und Seele;
  • Zudem ist eine einwandfreie Qualität für die Wirkung des Bienenprodukts ausschlaggebend;

Zudem können sich die Wirkeigenschaften je nach Honigsorte unterscheiden, da die Zusammensetzung des Naturprodukts schwankt. Wie viel Honig ist gesund? Drei Esslöffel Honig pro Tag sind für die meisten, gesunden Erwachsenen ein guter Richtwert. Kleinkinder unter einem sollten jedoch keinen Honig essen.

Was hat mehr Kalorien Zucker oder Honig?

Honig statt Zucker zum Süßen: Ist das gesünder? – Da müssen wir Sie leider enttäuschen. Es gibt kaum Unterschiede zwischen den beiden Süßungsmitteln, Honig ist also nicht wirklich gesünder als Haushaltszucker. Er besteht zu etwa 80 Prozent aus Zucker ( Fruktose und Glukose ) und zu 20 Prozent aus Wasser.

Zum Vergleich: Mit 302 kcal/100 g hat Honig etwas weniger Kalorien als weißer Zucker mit 400 kcal/100 g. Immerhin: Da der Anteil an Fruktose im Honig etwas höher ist als in Zucker, schmeckt Honig süßer – dadurch benötigen Sie zum Süßen von Speisen weniger davon.

Gesund macht ihn das dennoch nicht. Der enthaltene Fruchtzucker regt erstens den Appetit an, zweitens schadet Honig genau wie Zucker den Zähnen: Durch seine klebrige Konsistenz haftet er sogar noch länger als Kristallzucker an ihnen und kann so Karies begünstigen.

Wie viele Kalorien hat 10 Gramm Honig?

Es sind 30 Kalorien in Honig ( 10 g ).

Wie viel Zucker hat 1 Esslöffel Honig?

Honig hat das Image, dass er “gesund” ist. Und ich möchte jetzt mal die Frage beantworten, ob das wirklich so ist: ist Honig gesund? Wenn jemand sagt, dass Honig gesund ist, dann kommen meistens diese Argumente:

  • Honig ist ein natürlich Produkt
  • Honig enthält nicht so viel Zucker wie z. Industriezucker
  • Honig enthält Vitamine und Nährstoffe

Lass uns jetzt mal jedes dieser Argumente ansehen: Grundsätzlich erstmal: ja. Wir wissen ja, dass die Bienen den Honig für uns produzieren. (Also eigentlich machen sie den Honig ja für sich selber, aber das ist eine ganz andere Geschichte…) Honig kommt also von Bienen so wie die Milch von Kühen kommt. Aber was passiert dann? Wir stellen uns das so romantisch vor, ein Imker im Anzug mit diesem weißen Hut sprüht Rauch über einen Bienenstock. Jetzt mal die Realität und hier ein paar Fakten zu Honig in Deutschland:

  • Pro Kopf wird in Deutschland ca. 1 Kilogramm Honig konsumiert (damit sind wir übrigens Welt-Spitzenreiter im Honigverbrauch!)
  • Ein Imker in Deutschland hat durchschnittlich 7,3 Bienenvölker.
  • Fast alle deutschen Imker ( 99%! ) betreiben die Imkerei NICHT erwerbsmäßig. Für die meisten ist also es eher ein ausgefallenes Hobby.
  • Der in Deutschland produzierte Honig (ca. 15. 000-20. 000 Tonnen pro Jahr) deckt nur 20% des Bedarfs, d. 80% des konsumierten Honigs stammt aus dem Ausland [ Quelle ]
  • Der meiste importierte Honig kam 2016 aus:
    • Argentinien (13. 500t)
    • Mexiko (13. 100t)
    • Ukraine (12. 700t)
    • China (5. 100t)
    • Spanien (4. 800t)
    • Chile (4. 700t)

Da die meisten Imker in Deutschland das nebenbei betreiben, vermute ich einfach mal, dass die echt mit ‘nem Imkerhut im Garten stehen und so. Diesen Bienenhonig kannst Du z. im Bioläden oder auf Märkten kaufen. Aber das ist ja nur 1/5 des Honigs, den wir in Deutschland einkaufen. Aber wie sieht es mit dem Honig aus den anderen Ländern aus? Den, den man einfach so bei Aldi, Rewe, Edeka etc. kauft? Ich habe ein Video gefunden, wo mal gezeigt wird, wie Honig “im großen Stil” geerntet wird.

  1. Er zieht den Rahmen mit der Bienenwabe raus und geht danach in sein Kämmerchen;
  2. Wenig später tropft aus der Honigschleuder das flüssige Gold ins Glas;
  3. Soweit zur Fantasie;
  4. Es ist leider auf Englisch, aber Du kannst auch die Geschwindigkeit erhöhen und die Bilder auf Dich wirken lassen: Hm;
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Ganz schön viel Stahl. Das sieht irgendwie nicht mehr so romantisch aus. Das sieht sehr industriell aus. Wie gesund ist Honig aus so einer Fabrik? Ich frage mich auch, wie “natürlich” der Honig ist, den man in einem großen Supermarkt kauft. Wahrscheinlich so wie die H-Milch ja auch nicht mehr so ist wie die frisch gemolkene Milch.

  1. Insofern: wenn es Dir wichtig ist, ein natürliches Produkt zu Dir zu nehmen, dann suche Dir einen Imker in Deiner Umgebung;
  2. Kauf Deinen Honig dort! So kaufst Du tatsächlich ein natürliches Produkt und unterstützt Deinen lokalen Imker und die Natur vor Ort;

Ich kaufe für meine Familie auch gerne Honig, wenn wir im Urlaub sind. So haben wir uns letzten Sommer in Italien mit leckerem Honig eingedeckt. Der Zuckergehalt in Honig variiert von Sorte zu Sorte. Aber im Durchschnitt besteht Hong zu 76-82% aus Zucker. In Honig sind Fruktose, Glucose, Saccharose, Maltose, Melezitose und weitere Di- und Oligosaccharide enthalten, also viele verschiedene Zuckerarten. [ Quelle ] Auch wenn die Zusammensetzung von Haushaltszucker etwas anders ist (50% Fruktose, 50% Glukose), so möchte ich doch mal zeigen, wieviel Zucker in einem kleinen Glas Honig ist: Auf dem Bild siehst Du 200g Honig – das sind ca. 152g Zucker! Fast 50 Würfelzucker! Ich weiß ja nicht wie es Dir geht, aber ich finde das ganz schön viel. Zumal das vor allem Fruchtzucker ist. Falls Du zuckerarm essen möchtest oder sogar eine zuckerfreie Ernährung anstrebst, dann ist Honig keine so gute Alternative.

Den größten Anteil haben aber Fruktose (durchschnittlich 38%) und Glukose (durchschnittlich 30%). Stell Dir mal vor, Du gießt morgens zwei Teelöffel Honig (=20g) aufs Müsli. Das entspricht ca. 15g Zucker, also einem Esslöffel Zucker! Würdest Du Dir soviel Industriezucker aufs Müsli streuen? Wahrscheinlich nicht.

Auch beim Backen ersetzen viele den Zucker durch Honig. Aber ganz ehrlich: zu welchem Preis? Wenn jemand wirklich den Zuckerkonsum reduzieren möchte, dann erreicht man fast nix, wenn man Zucker 1:1 durch Honig ersetzt. Dann ist es sogar besser, wenn man einfach nur halb soviel Zucker nimmt (bei den meisten Rezepten ist das problemlos möglich!).

  1. Da ich persönlich zuckerfrei lebe ist meine Schlussfolgerung daher: ich verzichte auch auf Honig;
  2. Mir ist einfach zu viel Zucker drin;
  3. Mir tut soviel Zucker einfach nicht gut;
  4. Gerade haben wir ja schon gesehen, dass Honig durchschnittlich zu 76% aus Zucker besteht;

Je nach Sorte sind dann weitere 15-23% Wasser drin. Da bleibt ja nicht viel übrig. Im Honig findet man neben Zucker und Wasser auch Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farbstoffe und Aromastoffe. Ich zitiere hier mal Wikipedia: Der ernährungsphysiologische Wert des Honigs ergibt sich in erster Linie aus dem hohen Zuckergehalt, daneben aus den enthaltenen Mineralstoffen und Enzymen. Aber lass uns das mal in einem kleinen Vergleich ansehen: [Hier findest Du die Daten für alle Vitamine etc. : Zucker , Honig , Apfel ] Also das Argument “aber in Honig sind so viele gute Sachen drin” gilt vielleicht ein bißchen, wenn man ihn mit Haushaltszucker vergleicht. Aber wenn es einem wirklich darum geht, Vitamine und Nährstoffe zu sich zu nehmen, dann ist ein Apfel doch die bessere Wahl.

  • Vitamine liegen normalerweise nicht in bedeutender Konzentration vor;
  • Hm;
  • Ist Honig gesund? Ich finde, das klingt nicht besonders gut;
  • Er besteht also aus Zucker, Wasser, ein paar Mineralstoffen und Enzyme und fast keinen Vitamine;

Denn selbst bei den Werten, bei denen Honig “gewinnt”, das ist ja immer noch auf 100g. Würdest Du 100g Honig essen? Oder eher einen ganzen Apfel? Übrigens: Viele nutzen ja auch Honig als Medizin. Also wenn man zum Beispiel eine Erkältung hat. Wie sieht es dann aus, ist Honig gesund? Leider gibt es nicht so viele wissenschaftlich fundierte Studien über Honig als Heilmittel (Könnte das daran liegen, dass die Imker nicht so viele Forschungsgelder verteilen wie die Zucker- und Pharmaindustrie? Wer weiß?).

So, jetzt haben wir uns drei Argumente angesehen zur Frage “ist Honig gesund”. Und ich muss sagen: keins der Argumente ist so wirklich überzeugend. Klar, im Vergleich zu Industriezucker ist Honig relativ gesund.

Aber ich muss sagen: im Vergleich zu einem normalen Apfel verliert selbst der beste Bio-Honig vom Imker nebenan. Was ich aber abschließend noch sagen möchte ist, dass Honig, echter Honig vom lokalen Imker ein ganz wunderbares und leckeres Produkt ist. Ich gebe zu, richtig guter Honig ist das einzige Lebensmittel, das mir in meinem zuckerfreien Leben manchmal fehlt.

  • Diese Geschmacksvielfalt ist so toll! Der Unterschied zwischen zähem Heidehonig, glänzendem Akazienhonig, würzigem Waldhonig bis hin zum herben Kastanienhonig;
  • Herrlich! Insofern: falls Du ihn essen möchtest, dann kauf den besten Honig, den Du bekommen kannst;

Und genieße ihn! Kipp ihn nicht in den Kuchen, wo er untergeht. Sondern erlebe den leckersten Bio-Honig vom lokalen Imker pur zum Joghurt oder auf einem guten Brot. Angelika.