Wie Viel Kalorien Hat Sauerteigbrot?

Wie Viel Kalorien Hat Sauerteigbrot
Hauptnährstoffe

Inhaltsstoff Menge Einheit
Kilokalorien 216 kcal
Kilojoule 912 kj
Eiweiß 8,40 g
Fett 3,10 g

Nog 7 rijen.

Wie viel Kalorien hat eine Scheibe Sauerteigbrot?

Es sind 68 Kalorien in Sauerteigbrot (1 mittelgroße Scheibe ).

Wie gesund ist Sauerteigbrot?

Warum Sauerteig gesund ist – Wenn Ihr Brot aus Sauerteig esst, bekommt Ihr viele Mineralien wie zum Beispiel Eisen und Selen was gut für die Produktion roter Blutkörperchen und das Immunsystem ist. Außerdem setzt der Teig Antioxidantien frei. Und Ihr werdet noch reichlich mit Vitamin B versorgt.

Es gibt aber noch viel mehr Vorteile, die Sauerteigbrot so gesund machen. Das Nährwertprofil von Sauerteigbrot ist deutlich besser, als bei herkömmlichem Brot. Neben vielen Mineralien und Vitaminen ist der Teig leicht verdaulich, da er nur wenig Gluten enthält und „vorverdaut” ist.

Dazu finden sich darin prä- und probiotische Bakterien, die gut für die Darmflora sind. Und fast täglich entdeckt die Wissenschaft mehr wichtige Funktionen der Darmflora. Das reicht von guter Laune bis zur Vorbeugung ernsthafter Krankheiten wie zum Beispiel auch Krebs.

Studien unter anderem auch vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) haben herausgefunden dass die Fermentation das Immunsystems stärkt und die Entwicklung von Brust- und Dickdarmtumoren reduziert wird.

Zudem wird der Stoffwechsel gestärkt. Da Getreide Phytinsäure enthält ist es für die Verdauung nicht so bekömmlich. Denn Phytinsäure geht unlösliche Bindungen mit Mineralien (u. Eisen, Magnesium, Zink) ein, die der Körper nicht mehr aufnehmen kann. Durch das Fermentieren wird Phytinsäure abgebaut und der Körper kann mehr der Mineralien aufnehmen. Wie Viel Kalorien Hat Sauerteigbrot.

Ist Sauerteigbrot gesünder als Hefebrot?

Das Backen mit Sauerteig wird immer beliebter. Ein Grund dafür ist der besondere malzig-saure Geschmack und die knusprige Kruste. Weiterhin gilt Sauerteig als gesünder und bekömmlicher, als herkömmliches Brot. Wir geben dir in diesem Artikel einen Einblick in die Inhaltsstoffe von Roggensauerteig und wie diese im Körper wirken.

  1. Die Frage nach der Gesundheit von Lebensmitteln ist nicht so einfach zu beantworten;
  2. Über eine gesunde Ernährung scheiden sich heute noch die Geister;
  3. Eine pauschale Aussage kann deshalb niemand treffen;
  4. Das Gute ist: Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur;

Er meldet uns in den meisten Fällen zurück, was uns guttut und was nicht. Stellst du deinen eigenen Sauerteig her, benötigst du fürsorglich ausgewählte Zutaten, Zeit und Liebe. Die eigene Herstellung hilft dir, Lebensmittel und Nahrung wertzuschätzen, die du dir zuführst.

Hat Sauerteigbrot Kohlenhydrate?

  1. Lebensmittel
  2. Klassisches Sauerteigbrot, Minderleinsmühle

Lebensmittelgruppe: Brot und Kleingebäck Die Nährwertangaben zu diesem Lebensmittel / Firmenprodukt sind – basierend auf den Angaben des Herstellers ( Mühle Hubmann ) – in die Datenbank NutriBase® aufgenommen worden und sind damit auch Bestandteil der Ernährungssoftware NutriGuide® und Prodi®. Die Nährwerte beziehen sich jeweils auf 100 Gramm des entsprechenden Lebensmittels.

Inhaltsstoff Menge Einheit
Broteinheiten BE
Kilokalorien 216 kcal
Kilojoule 912 kj
Eiweiß 8,40 g
Fett 3,10 g
Kohlenhydrate 38,50 g
Alkohol g
Wasser g
Ballaststoffe gesamt 4,40 g
Cholesterin mg
Mineralstoffe g

.

Warum Sauerteig gesünder?

Bessere Aufnahme von Nährstoffen – Durch die Milchsäuregärung entsteht ein saures Milieu, der pH-Wert sinkt und der Gehalt an Phytinsäure wird um mehr als die Hälfte reduziert. Im Vergleich zu konventionellem Vollkornbrot enthält Sauerteigbrot also wesentlich weniger Phytinsäure.

Was macht Sauerteig im Körper?

Gesunde Wirkungen von Sauerteig im Überblick –

  • Macht Backwaren noch gesünder: Vor allem Vollkornbrote sind kleine Gesundwunder. Sie sind reich an Magnesium, Zink, Jod und vielen B-Vitaminen. Das hilft, Blutzucker und Blutfett stabil zu halten und die Abwehr zu stärken. Vorausgesetzt, das Brot ist mit Sauerteig gebacken: Denn der aktiviert das Enzym Phytase, das die vielen Mineralstoffe im Brot optimal verwertbar macht.
  • Macht die Knochen fest: Das Sauerteig-Enzym erleichtert die Verwertung von Kalzium im Körper, wie Studien zeigen. Dieses Mineral ist für den Aufbau von Knochen und Zähnen wichtig.
  • Macht Keimen den Garaus: Die Milchsäurebakterien im Sauerteig töten Schimmelpilze und andere schädliche Keime ab. Daher hält sich Sauerteigbrot auch besonders lange.
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Was passiert wenn man zu viel Sauerteig?

Hallo, Ich habe heute ein ST-Brot gebacken, das zwar lecker schmeckt, aber sehr merkwürdig aussieht. Ihm hat es einfach die Kappe abgerissen. Das heißt, es hat rundherum einen waagerechten tiefen Riss. Dazu muss ich gestehen, dass ich den ST (in 3 Stufen) ein wenig großzügig geführt habe, so dass ich zum Backen 1000 gr. ST zur Verfügung hatte. Den ST hatte ich bei der ersten Stufe mit Roggen, in Stufe 2 + 3 mit Weizenmehl gefüttert, da das Brot nicht so dunkel werden sollte.

  • Zur Herstellung des fertigen Teiges habe ich dann einfach noch 500 gr;
  • Weizenmehl 550, Salz und 1 geh;
  • EL Backmalz (aus Weizen) dazugegeben;
  • Das Ganze kräftig durchgeknetet, 1/2 Stunde ruhen lassen, nochmals durchgeknetet, in eine Kastenform gegegeben und nach 2 Stunden – mit einem Längsschnitt – in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen gestellt;

Nach 10 Min. habe ich die Temp. auf 190 Grad zurückgestellt. Nach ca. 50 Min. war mein Brot fertig und ich habe es aus dem Ofen genommen. Nachdem ich es aus der Form genommen hatte, kam die böse Überraschung. horizontal gerissen!! Jetzt meine Frage: Kann das daran liegen, dass ich einfach zuviel ST genommen habe?? Ich bin gespannt auf die (hoffentlich nicht so hochwissenschaftlichen!) Antworten der ST-Experten! Hoffentlich habe ich mein Problem richtig beschrieben. Wenn ich eine Digi-Kamera hätte, hätte ich jetzt ein Foto hier reingesetzt Liebe Grüße Wenn dir das Leben Zitronen liefert. dann mach Limonade draus!

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Mitglied seit 17. 01. 2002 2. 822 Beiträge (ø0,38/Tag)

Hallo Rita horizontale Risse liegen, soweit bei mir nachvollziehbar an zu wenig Wasser im Teig oder zu wenig Schwaden. Die Kruste wird zu schnell Hart und kross und deshalb kann der aufgehende Teig nicht nach oben gehen. An der Seite ist der teig weniger fest und reißt deshalb auf Gruss HFis
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Mitglied seit 02. 03. 2005 4. 147 Beiträge (ø0,65/Tag)

Hallo Rita! Irgendwo wurde mal beschrieben, dass jemand zu viel ST genommen hat. Das Brot an sich war von der Optik her wohl okay, aber es hat nicht geschmeckt. Es war einfach zu sauer. Der Threat hierß glaube ich \”jetzt weiß ich wie es schmeckt\” oder so, hier im Brotforum. Deinem Problem kannst du wahrscheinlich Abhilfe schaffen, in dem du dein Brot VOR dem Backen aber NACH dem Gehen einschneidest. LG Anij
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Mitglied seit 08. 01. 2004 582 Beiträge (ø0,09/Tag)

Hallo Rita, das ist ein Phänomen, das offenbar fast jedem am Anfang passiert. Ich habe auch vor Ewigkeiten mal gelesen, dass es vorkommt, wenn der Sauerteig noch jung ist. Mir ging es am Anfang ganz genau so. (Was mir aber egal war, weil das Brot ja trotzdem schmeckt. ) Das Problem ist, dass durch die feste, angetrocknete oder schon angebackene Oberfläche des Teiges (egal, ob sie schon beim Gehen oder erst am Anfang des Backens entstanden ist), der Teig nicht weiter aufgehen kann im Ofen.

  1. Je nach dem, ob du ein langes oder ein rundes Brot hast, einmal längs oder über kreuz;
  2. Dadurch öffnet sich die Kruste und dein Brot kann sich ausdehnen ohne unkontrolliert zu reißen;
  3. Da er aber trotzdem weiter treibt, hebt es eben Deinem Brot den Deckel ab;

Meine Tipps sind: Lasse Dein Brot ausreichend gehen, _bevor_ es gebacken wird und achte dabei darauf, dass die Oberfläche des Teiglings nicht trocken und hart wird. Wenn Du es z. bei 50°C im Ofen gehen lässt, empfehle ich Dir, die Oberfläche richtig nass zu machen, weil es sonst so richtig austrocknet. Hoffentlich hilft Dir das! LG, Marie

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Mitglied seit 21. 02. 2005 1. 681 Beiträge (ø0,26/Tag)

Hallo @ all, erst einmal danke für eure guten Ratschläge Jetzt ist es aber so, dass mein ST eigentlich schon ca. 3 Monate alt ist. Ganz am Anfang habe ich auch schon mal ein reines ST-Brot gebacken, das leider, weil zu viel Roggen drin war, bei meinen Männern nicht so gut ankam(und auch ein wenig flach war ). Danach noch das Baguette von Pöt ausprobiert, ist leider ziemlich flach geblieben . Bei allen weiteren Broten habe ich immer ein wenig Hefe beigegeben (was ja eigentlich nicht Sinn der Sache ist ). Und jetzt wollte ich es mal wieder einen Versuch starten ganz natürlich zu backen . Es stimmt, weil ich nicht so viel Zeit hatte, habe ich das Brot – mit einem Trockentuch abgedeckt – bei 50 Grad im Backofen gehen lassen (ca. 2 Std. ), habe es anschließend längs eingeschnitten (wahrscheinlich nicht tief genug), mit Wasser eingepinselt und zusätzlich noch eine Schale Wasser in den Ofen gegeben. Die Kruste ist dennoch sehr hart . Kann das jetzt an der Backmalzzugabe liegen Jetzt noch eine neue Frage: Bei meinen Hefebroten (auch schon Jahre vorher ohne ST) weiß ich mittlerweile aus Erfahrung, wann sie soweit sind, dass sie in den Backofen müssen (Ich schiebe sie auch immer in den kalten Backofen) Wie sehe ich das beim ST? Um wieviel muss sich das Teigstück vergrößert haben Schon mal im voraus an die alten ST-Hasen vielen Dank für die Geduld mit mir LG Rita Wenn dir das Leben Zitronen liefert. dann mach Limonade draus!
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Mitglied seit 18. 06. 2004 2. 304 Beiträge (ø0,35/Tag)

Hallo Rita, was da passiert ist, haben meine Vorredner schon erklaert: Der Teig ist beim Backen noch stark gegangen und hat die feste Oberflaeche abgehoben. Das passiert fast immer bei jungen Teigen, die also noch nicht bis zu ihrem Optimum gegangen sind. Da dein Teig aber schon 2 1/2 Stunden Zeit hatte, koennte es auch sein, dass du deinen Sauerteig mit stark verkuerzten Zeiten bei den einzelnen Stufen gefuehrt hast.

Einschneiden ändert meiner Erfahrung nach gar nichts. Der hat dann noch reichlich Futter und kommt erst im Ofen so richtig auf Touren. Warte beim Gehen des Teiges, bis er sich nicht mehr weiter hebt. Dann erst in den Ofen mit ihm.

Dieser Zeitpunkt ist leider nicht besonders leicht zu erkennen. Gruesse eines nur nach Jahren alten ST-Hasen Hartmut

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Mitglied seit 08. 01. 2004 582 Beiträge (ø0,09/Tag)

Hallo Rita! Als mein Sauerteig drei Monate alt war, ist das noch ständig passiert! Mein Teig ist genug gegangen, wenn er gut um das Doppelte aufgegangen ist. Außerdem kannst Du einen Test machen, indem Du den Teig mit dem Finger anstippst: Wenn eine kleine Kuhle im Brot bleibt, ist er fertig gegangen, wenn die Kuhle gleich wieder rausgeht, kann der Teig noch gehen. Da ich fast immer mit den gleichen Mehlmengen backe, weiß ich mittlerweile, wie hoch der Teig gehen muss.

  • Außerdem beobachte ich, ob der Teig noch geht, ober ob er nun schon seit einer halben Stunde nicht mehr gegangen ist;
  • Der Vorteil von Sauerteig ist: Dein Teig kann nicht wirklich zu lange gehen wie Hefeteig;

Du kannst den Teig also gehen lassen, bis Du sicher bist, dass sich nichts mehr tut und es dann backen. Es kommt nicht so auf die Minute an, auch nicht auf eine halbe Stunde. LG, Marie

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Mitglied seit 21. 02. 2005 1. 681 Beiträge (ø0,26/Tag)

Hallo Harry und Marie, danke für die umfassenden Antworten, jetzt habe ich vorher schon viel darüber gelesen, aber man lernt nie aus! Wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, dann kann ein fertiges ST-Brot also nicht \”übergehen\” ?! Bei Hefeteig ist es nämlich so, dass er bei zu langer Gehzeit wieder zusammenfällt, bzw. dass man ein sehr puffiges Brot erhält, wenn man es zu lange hat gehen lassen. Fällt das Backergebnis schlechter aus, wenn ich den Backofen nicht vorheize? LG Rita (die jetzt alles ganz genau wissen möchte ) Wenn dir das Leben Zitronen liefert. dann mach Limonade draus!
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Mitglied seit 18. 06. 2004 2. 304 Beiträge (ø0,35/Tag)

Hallo Rita, \”. kann ein fertiges ST-Brot also nicht \”übergehen\”?! \” Doch, kann es. Aber die Zeitspanne, bis das passiert, ist bei Sauerteig SEHR viel groesser als bei Hefe. Warte, bis dein Teig kaum noch oder nicht mehr steigt, und backe ihn dann. Falls du den Zeitpunkt um bis ca. Gruesse Hartmut
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Was ist der Vorteil von Sauerteigbrot?

Sauerteig Vorteile – Sauerteig ist ein echtes Multitalent – besonders beim Brot backen. Hier sind einige seiner Vorteile im Überblick:

  • Triebmittel
  • Säuerungsmittel
  • Aroma
  • Ballaststoffe
  • Energielieferant
  • hält Brot länger frisch
  • beugt Schimmel vor
  • macht Roggenmehl backfähig
  • ausgeprägtes Nährstoffprofil – Phosphor, Kalium, Calcium, Eisen, Vitamine B und E (bei Vollkorn Roggenmehl)

Im Gegensatz zu industriell hergestelltem Brot kann Sauerteig mit vielen Vorteilen punkten: Der höhere Nährwert und die bessere Bekömmlichkeit macht ihn nicht nur für Menschen mit Unverträglichkeiten und Darmbeschwerden zu einer deutlich besseren Methode Brot zu backen.

Was ist besser Sauerteig oder Hefeteig?

Gastbeitrag von Steve Eglin, Dipl. Ing. für Lebensmitteltechnik, Gründer der Pirn´schen Kälterei : – Viele verbinden ein Hefeteig mit hellem Brot und Sauerteig zumeist mit Schwarzbrot. Diese Annahme ist im Grundsatz richtig aber wie so oft im Leben gibt es natürlich Ausnahmen.

  1. Die gute Nachricht zuerst;
  2. Beide Brotsorten sind essbar;
  3. Für einen Hefeteig bedarf es gerade einmal Mehl, Wasser und Hefe;
  4. Natürlich kann jeder nach eigenem Belieben weitere Zutaten wie Salz, Zucker, Milch, etc;

hinzufügen. Während des Knetens und späteren „Gehens” des Teiges werden Bestandteile des Mehls enzymatisch zu Zucker aufgespalten und somit wird das „Futter” für die Hefe gebildet. Diese spaltet den Zucker zur Energiegewinnung auf. Sie vermehrt sich und als „Abfallprodukte” entstehen Wasser und Kohlenstoffdioxid, welches den Teig schön fluffig macht. Wie Viel Kalorien Hat Sauerteigbrot Auch in einem Sauerteig befindet sich Hefe. Im Unterschied zum Hefeteig lebt diese aber hier in einer „Lebensgemeinschaft” mit Milchsäurebakterien. Milchsäurebakterien nutzen ebenso Bestandteile des Mehls zur Vermehrung. Dabei entsteht Milch- und Essigsäure, welche dem Teig und später dem Brot einen säuerlichen Geschmack verleihen.

Daneben produziert die Hefe viele andere Stoffe, die das spätere Aroma des Brotes prägen. Sowohl bei der Verarbeitung von Roggenmehl als auch bei Vollkornmehlen anderer Getreidesorten ist diese Säure von wichtiger Bedeutung, damit das Brot wie gewohnt aufgeht und nicht flach bleibt.

Ein Sauerteig verbessert das Mundgefühl von Vollkornprodukten, erhöht den Wassergehalt im Teig und viele meinen, er belebe den Geschmack. Im Hinblick auf die Haltbarkeit des Brotes hat er auch noch einen positiven Effekt: Sauerteigprodukte sind infolge ihres geringeren pH-Wertes schimmelresistenter als Hefeteigprodukte.

Das Sauerteig pauschal gesünder als Hefeteig ist, kann man also so nicht sagen. Jedoch wird in einem Sauerteig die Bioverfügbarkeit von Mineralien wie Zink, Kalzium und Magnesium erhöht. Das heißt wir können diese wichtigen Stoffe in unserer Verdauung besser aufnehmen.

Wie so oft in der Welt des Genusses spielen vor allem persönliche Präferenzen die wichtigste Rolle. Doch egal ob nun ein Brot aus Hefe- oder Sauerteig gebacken wird, die Zeit, die der Teig zum Gehen bekommt ist der entscheidende Faktor für einen hervorragenden Geschmack und eine gute Bekömmlichkeit.

Was wiegt eine Scheibe Sauerteigbrot?

Übliche Portionsgrößen

Portionsgröße Kalorien
1 Portion (25 g) 68
1 oz 78
1 große Scheibe (13 cm x 6,5 cm x 2,5 cm) 96
100 g 274

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Wie viel Kalorien hat ein weizenmischbrot?

Nährwertangaben

pro 100 g pro 1 Scheibe (50 g)
Kalorien : 234,7 kcal 117,4 kcal
Eiweiß: 7,5 g 3,8 g
Kohlenhydrate: 43,0 g 21,5 g
davon Zucker: 2,7 g 1,4 g

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