Wie Viele Kalorien Haben Salzstangen?

Wie Viele Kalorien Haben Salzstangen
Hauptnährstoffe

Inhaltsstoff Menge Einheit
Kilokalorien 354 kcal
Kilojoule 1481 kj
Eiweiß 9,70 g
Fett 0,50 g

Nog 7 rijen.

Wie viele kcal haben 10 Salzstangen?

Es sind 229 Kalorien in Salzstangen ( 10 Stücke).

Sind Salzstangen Dickmacher?

Salzstangen und kleine trockene Brezeln verdrängen die meist fetten Kartoffelchips aus den Knabberschalen. Das hocherhitzte Hefegebäck hat seine Marktbedeutung in den letzten Jahren um 25 Prozent gesteigert, Kartoffelchips dagegen verloren rund 13 Prozent.

So weit, so gut, denn Chips enthalten in der Regel reichlich Fett – bis rund 40 Prozent – und über 500 Kilokalorien pro 100 Gramm. Salzstangen haben kaum Fett. Dennoch kommen auch sie immerhin noch auf rund 350 Kilokalorien pro 100 Gramm.

Auch sonst gelten sie als nur begrenzt figurfreundlich: Ursache ist der hohe Anteil an weißem Mehl (Kohlenhydraten), der den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe treibt. Das heißt, Salzstangen haben einen hohen glykämischen Index, in modernen Diäten kurz Glyx genannt.

Was darf man knabbern wenn man abnehmen will?

Die Hitliste der kalorienarmen Snacks – Für viele klingen kalorienarme Snacks nach Verzicht und langweiliger Zwieback-Diät. Das muss aber nicht sein. Die besten Diät-Snacks sind beispielsweise Hüttenkäse, Harzer Roller und diverse Gemüsesorten, mit denen Sie Ihr Abendessen verfeinern oder die sie pur vernaschen können.

Was kann ich abends als Snack essen?

Was passiert wenn man zu viele Salzstangen ist?

Viel Salz und Palmöl in Salzbrezeln – Experten kritisieren den hohen Salzgehalt und die Verwendung von Palmöl in einigen Produkten:

  • Salz : In einer Stichprobe von Markt liegt der Salzgehalt des knusprigen Laugengebäcks zwischen 3,3 und 5,5 Gramm pro 100 Gramm. Wer 200 Gramm davon knabbert, überschreitet damit die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Höchstmenge von sechs Gramm pro Tag. Wer dauerhaft zu viel Salz isst, riskiert nach Meinung vieler Wissenschaftler Bluthoch­druck, Nierenschäden, Wassereinlagerungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Palmöl : Das günstige Fett hat einen hohen Gehalt an ungesunden gesättigten Fettsäuren und einen niedrigen Gehalt an gesunden ungesättigten Fettsäuren. Palmöl steht laut Experten im Verdacht, an der Entstehung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes beteiligt zu sein. Außerdem könne sich Palmöl negativ auf den Leber- und Fettstoffwechsel auswirken.