Wie Viele Kalorien Hat Eine Packung Pringles?

Wie Viele Kalorien Hat Eine Packung Pringles
Pringles Original 170 g der Marke Pringles von Procter & Gamble GmbH enthält pro 100 g 540,0 Kalorien (kcal) bzw.

Wie viele Kalorien haben 10 Pringles?

Produkt eingetragen von einem Fddb Nutzer. Hinweise zu den Produktdaten. Nährwerte für 100 g.

Brennwert 2236 kJ
Kalorien 534 kcal
Protein 5,9 g
Kohlenhydrate 56 g
Fett 31 g

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Wie viele Pringles sind in einer Packung?

Geschichte [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] – Das Produkt wurde, nach Vorarbeiten von Fredric Baur Ende der 1950er Jahre, Mitte der 1960er Jahre bei dem US-amerikanischen Unternehmen Procter & Gamble von Alexander Liepa entwickelt. Der Markenname findet seinen Ursprung im Namen der Straße Pringle Drive in Cincinnati.

Das Produkt wurde 1968 erstmals auf Testmärkten verkauft. 1971 wurden dann im gesamten amerikanischen Markt die „Pringle’s Newfangled Potato Chips” verkauft, von denen sich 1986 der Name Pringles ableitete.

Heutzutage werden Pringles in über 140 Ländern verkauft. Der Originalwerbeslogan lautet „everything pops with Pringles”, während die deutschsprachigen Slogans „Einmal gepoppt, nie mehr gestoppt” und „Liebe auf den ersten Pop” lauteten. Pringles-Chips der Classic-Sorte “Sour Cream & Onion” In Deutschland sind Pringles seit 1996 erhältlich. Derzeit werden folgende Classic-Sorten angeboten: „Cheese & Onion”, „Hot & Spicy”, „Ketchup”, „Original”, „Classic Paprika” (vor 2013 nur „Paprika”), „Sweet Paprika”, „Salt & Vinegar”, „Sour Cream & Onion” sowie „Texas BBQ Sauce”. Eine zwischenzeitlich vorhandene, schärfere „Xtreme”-Edition wurde Mitte 2013 durch die neue „XTRA”-Reihe ersetzt.

  1. Die entsprechenden Sorten sind nicht ausschließlich auf Schärfe ausgelegt, sondern haben im Allgemeinen einen intensiveren Geschmack durch stärkere Würzung;
  2. Die Sorten „Spicy Chilli Sauce” und „Kickin’ Sour Cream & Onion” sind den ehemaligen „Xtreme”-Sorten „Flamin‘ Chilli Sauce” und „Spicy Sour Cream & Onion” jedoch sehr ähnlich;

Außerdem erschienen die „XTRA”-Sorten „Cheesy Nacho Cheese” und „Saucy BBQ”, als Überarbeitungen der „Xtreme”-Sorten „Exploding Cheese & Chilli” und „Take Away Smokin Ribs”. Zudem gibt es die Sorten „Original”, „Classic Paprika” und „Sour Cream & Onion” als kleine 40-g-Dosen.

Als limitierte Versionen gibt es in unregelmäßigen Abständen ausländische Geschmacksrichtungen, zum Beispiel „Pizza”, „Peperoni” oder „Tomato & Mozzarella”. Die Produktion für den europäischen Markt erfolgt in Polen und Belgien.

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In einigen Ländern, wie den USA, gibt es verschiedene Editionen, wie beispielsweise Multigrain mit einem hohen Vollkornanteil. Auch die Einführung solcher Editionen wurde anhand von Light Aromas (weniger Fett), Dippers (schaufelartig geformte Stapelchips zum Verzehr mit fertigen Dips ) und rice infusions (mit Reismehl) in Deutschland getestet.

Wegen zu geringen Interesses seitens der Kunden wurde der Verkauf in Deutschland wieder eingestellt. Bis zum Jahr 2006 wurde die Füllmenge bei gleichbleibendem Preis von 200 über 180 auf 170 Gramm pro Packung reduziert.

Procter & Gamble geriet so z. seitens der Verbraucherzentrale Hamburg in die Kritik, versteckte Preiserhöhungen zu betreiben. Das Unternehmen begründet die verdeckte Preiserhöhung damit, dass höherwertige Inhaltsstoffe verwendet würden und die neuen Pringles eine geringere Dichte hätten und daher bei gleicher Füllhöhe das Gewicht sinke.

2009 wurde bei den Pringles Classic die Füllmenge wiederholt reduziert (von 170 g auf 165 g). Ab 2010 warb der Hersteller mit einer Anzahl von 90 Chips pro Dose. Auf der Verpackung blieben weiterhin 165 Gramm vermerkt.

2011 plante Procter & Gamble den Verkauf der Marke Pringles an das US-amerikanische Unternehmen Diamond Foods. Diese hätten einen Großteil der Zahlung von ca. 2,4 Mrd. US-Dollar in Aktien erstattet, womit Procter & Gamble mit 57 % am Unternehmen beteiligt wäre.

Der Verkauf platzte allerdings Anfang 2012, als bekannt wurde, dass Diamond Foods in einen Bilanzskandal verwickelt ist. Daraufhin fand sich der Cornflakes-Hersteller Kellogg als Käufer, der die Marke für rund 2,7 Mrd.

US-Dollar im Sommer 2012 übernahm. Im Februar 2012 ist die Füllmenge auf 190 g erhöht worden, womit der Inhalt um 15 % zugenommen hat. Nach einer Meinungsumfrage wurde für alle Sorten eine neue Verteilung der Gewürze entwickelt. Zudem wurde der Anteil von gesättigten Fettsäuren um 30 % verringert.

Die drei beliebtesten Sorten („Hot & Spicy”, „Paprika” (heute „Classic Paprika”) und „Sour Cream & Onion”) werden von nun an mit 40 % mehr Gewürzpulver produziert. Außerdem wurde die Gewürzmischung für die vier beliebtesten Sorten (eben genannte sowie „Texas BBQ Sauce”), welche rund 80 % des gesamten Verkaufes in Deutschland ausmachen, verändert.

Für diese Veränderungen gibt es unter dem Slogan „Die neuen Pringles poppen jetzt mit noch mehr Geschmack” zahlreiche Werbekampagnen. 2013 wurde die neue Sorte „Sweet Paprika” in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt. Um diese von den normalen „Paprika”-Pringles unterscheiden zu können, wurden Letztere in „Classic Paprika” umbenannt.

  1. Großbritannien und Frankreich erhielten die neue Geschmacksrichtung „Roast Chicken & Herbs”;
  2. Außerdem wurden die Märkte in Spanien und Portugal durch die Sorte „Rosemary & Olive Oil” und der arabische Raum mit „Cheddar Cheese” erweitert;
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Ähnlich wie 2012 in Europa und Australien wurden Anfang 2013 in den USA die Sorten „Cheddar Cheese” und „Pizza” verändert. Gleiches soll nun mit der beliebtesten Sorte „Sour Cream & Onion” geschehen. Ab dem Jahr 2019 beinhalteten die Dose eine Füllmenge von 200 g.

Ab 2022 wurde der Inhalt wieder auf 185 g reduziert, einige Sorten sind auch in kleineren Gebinden verfügbar (70 g, 40 g). Die zuvor vegane Rezeptur wurde Ende 2021 verändert: Alle Sorten, bis auf Pringles Original, beinhalten nun Süßmolkepulver und sind aus diesem Grund nicht mehr vegan.

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Wie viel Gramm hat eine Pringles Packung?

Das Wichtigste in Kürze –

  1. Die Füllmenge der Pringles Chips schrumpfte von 200 Gramm auf 185 Gramm pro Packung – bei praktisch allen Sorten des Snackprodukts. Viele Händler haben zusätzlich den Preis von meist 2,59 Euro auf 2,79 Euro erhöht.
  2. Beides zusammen ergibt eine versteckte Preiserhöhung von 17 Prozent.
  3. Mindestens fünfmal haben die Hersteller der Pringles Chips Verbraucherinnen und Verbraucher bislang mit Füllmengenänderungen hinters Licht geführt. Seit 2006 sind die Chips mit diesem Trick um 90 Prozent teurer geworden.

Stand: 01. 04. 2022 In der exakt gleich großen Röhrendose werden nur noch 185 Gramm Pringles Chips statt wie bisher 200 Gramm abgepackt. Rein äußerlich lässt sich am Produkt kein Unterschied erkennen. Nur im Kleingedruckten der Verpackung ist die neue, reduzierte Füllmenge zu finden.

Wir bezweifeln, dass Verbraucherinnen und Verbraucher – allen voran diejenigen, die regelmäßig Pringles kaufen –  immer die Füllmenge kontrollieren. Die versteckte Preiserhöhung von Kellogg ist also besonders „gelungen”.

Viele Menschen werden den Trick gar nicht entlarven.

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Wie viele Kalorien haben zwei Pringles?

Nährwertangaben

pro 100 g pro 5 Stück (10 g)
Kalorien : 516,0 kcal 51,6 kcal
Eiweiß: 3,8 g 0,4 g
Kohlenhydrate : 51,0 g 5,1 g
davon Zucker: 1,4 g 0,0 g

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Wie schlimm sind Pringles?

Kartoffelchips sind nach neuen Tests von foodwatch wieder stark mit Acrylamid belastet. Vor allem teure Marken- und auch Bioprodukte enthalten viel der krebsverdächtigen Substanz. Das zeigt ein Vergleich zu billigeren Eigenmarken vom Discounter. Die Substanz, die beim Backen und Frittieren entstehen kann, lässt sich nicht vollständig vermeiden, aber durch Umstellung der Produktionsweise stark verringern.

  1. Doch dazu stellte Matthias Wolfschmidt, Kampagnenleiter bei foodwatch, fest: “Die Methode der Bundesregierung, Hersteller in Minimierungsgesprächen für eine verbesserte Produktion zu gewinnen, bringt nichts und gefährdet die Gesundheit der Verbraucher in völlig unnötiger Weise;

” Die Verbraucherrechtsorganisation schlägt eine Produktkennzeichnung von rot für viel bis grün für wenig Acrylamid vor. Eine Kennzeichnungsvorschrift würde zu einem Wettbewerb um die niedrigste Belastung führen und zu besseren, gesünderen Produkten. Insgesamt hat foodwatch 16 Kartoffelchips-Produkte auf ihren Gehalt an Acrylamid getestet.

  1. Die Sorte “Pringles Paprika” des Herstellers Procter & Gamble enthält 34 Mal mehr Acrylamid als das vergleichbare Lidl-Produkt “Rusti Chips Paprika”;
  2. Auch ein Bioprodukt der Firma Molenaartje ist mit 1;
  3. 600 Mikrogramm pro Kilogramm so hoch belastet wie der konventionelle “Pringles”-Testverlierer;

Zum Vergleich: Der Lidl-Testsieger liegt bei 47, gefolgt vom Aldi-Pendant “Feurich Stapelchips Paprika” mit 220 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Chips. Alle anderen Testergebnisse, darunter Markenprodukte wie “Funny frisch” und “Chio” oder Chips der Firma Lorenz liegen darüber.