Wie Viele Kalorien Verbrennt Man Beim Tennis?

Wie Viele Kalorien Verbrennt Man Beim Tennis
19. Leichtes oder moderates Schwimmen – Verbrenne Kalorien im Schwimmbad © Kelvin Trautman/Red Bull Content Pool Rund 528 Kalorien pro Stunde! Das zahlt sich aus! Hol die Wanderschuhe raus! In 60 Minuten verbrennst du etwa 546 Kalorien. Wähle am besten eine Route mit steilen Passagen. Jumps sind nicht unbedingt nötig © Phillip Platzer/Red Bull Content Pool Es schaut vielleicht einfacher aus, als es ist, aber es ist ein gutes Training. Halte eine Stunde lang durch und du könntest 546 Kalorien verbrennen. Du bist keine Wasserratte? Dann probier es mit der Rudermaschine. 546 Kalorien pro Stunde, so sagt es die Studie. Langlaufski anschnallen und los © Magnus Osth/Red Bull Content Pool Wenn du Kalorien verbrennen willst, dann vergiss Downhill. Beim Langlaufen kommst du so richtig ins Schwitzen – rund 619 Kalorien pro Stunde. Eine Wanderung mit einem schweren Rucksack ist noch effektiver: 637 Kalorien pro Stunde. Dabei verbrennst du eiskalt 637 Kalorien in 60 Minuten. Ähnlich wie beim Squash kannst du dich hier so richtig verausgaben und nebenbei bis zu 637 Kalorien verbrennen.

  1. Dieser Sport hat das Ziel deinen Körper in Bewegung und dein Herz zum Klopfen zu bringen;
  2. Der Lohn: 664 Kalorien in nur einer Stunde;
  3. Dieser Sport ist zwar nicht mehr so modern, wie in den 90ern, aber eine gute Alternative zu Biken oder Skateboarden;

Dabei verbrennst du rollend bis zu 683 Kalorien pro Stunde. Spiel dein Spiel! © All Yazbeck Locker bis zu 728 Kalorien gehen beim Basketball in nur 60 Minuten! Eine Stunde Tennis – 728 Kalorien. Die nettere Variante des American Football und eine tolle Möglichkeit, etwas für die Figur zu tun: Bis zu 728 Kalorien in 60 Minuten. So verbrennst du Kalorien effektiv! © Aitor Matauco/Red Bull Content Pool Wenn du das eine Stunde lang schaffst, dann verbrennst du rund 755 Kalorien. Den Trick hat schon Rocky Balboa gekannt! Überwinde auch du den Schweinehund, 819 Kalorien pro Stunde lautet die Verlockung.

Wie viel nimmt man beim Tennis ab?

Kalorienverbrauch hängt von der Intensität ab – Durch ein Schnuppertraining kann man diese Sportart problemlos unverbindlich näher kennenlernen. Denn Tennis hilft nur dann beim Abnehmen, wenn Sie den Sport auch regelmässig ausführen. Dies setzt natürlich voraus, dass Sie Gefallen daran finden.

Wer Tennis als Leistungssport betreiben möchte, ergänzt die Trainingseinheiten am besten mit zusätzlichem Ausdauer- und Krafttraining. Bezüglich Kalorienverbrauch ist es nicht ganz einfach, eine Aussage zu machen, denn dieser hängt stark von der Intensität des Spiels ab.

Eine Frau* verbrennt im Schnitt ca. 400 Kalorien. Ein Mann* schafft es auf rund 530 Kalorien pro Stunde. * Die Angaben gelten für folgende Durchschnittspersonen: weiblich, 45-jährig, 165 cm gross, 65kg schwer / männlich, 45-jährig, 180 cm gross, 85kg schwer.

Wie viele Kalorien verbrennen wir beim Schwimmen? Schwimmen gehört zu den gesündesten Sportarten, da es gelenkschonend ist und nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern auch Koordination und Beweglichkeit trainiert.

Zudem werden dabei natürlich auch Kalorien verbrannt – teilweise sogar mehr als man denkt. Blick zeigt, wie man die willkommene Abkühlung an heissen Sommertagen zugleich als Sport-Workout einsetzen kann. Schwimmen ist perfekt zum Abnehmen. Keystone/AP/JOHN MINCHILLO Schwimmen gehört zu den gesündesten Sportarten, da es gelenkschonend ist und nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern auch Koordination und Beweglichkeit trainiert. Zudem werden dabei natürlich auch Kalorien verbrannt – teilweise sogar mehr als man denkt.

Blick zeigt, wie man die willkommene Abkühlung an heissen Sommertagen zugleich als Sport-Workout einsetzen kann. Abnehmen ohne Sport? So gehts! Viele nehmen sich immer wieder vor, gesünder zu leben und eine Gewichtsreduktion anzustreben.

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Doch tief verankerte Verhaltensmuster anzugehen und zu verändern, ist schwierig. Abnehmen ohne Sport? So gehts! Schlank und rank: Abnehmen geht auch ohne Fitness-Abo. Viele nehmen sich immer wieder vor, gesünder zu leben und eine Gewichtsreduktion anzustreben. Doch tief verankerte Verhaltensmuster anzugehen und zu verändern, ist schwierig. Abnehmen ohne Sport? So gehts! Die wirklich besten 24 Abnehmtipps für den Alltag Abnehmen ohne richtige Diät: Wir zeigen Ihnen wies wirklich gelingt. Abnehmen ohne richtige Diät: Wir zeigen Ihnen wies wirklich gelingt. Unsere Tipps zum Abnehmen helfen Ihnen auf gesunde Ernährung im Alltag zu achten und Ihre Fitness-Gewohnheiten zu ändern.

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Ist Tennis gut für die Figur?

Tennis für die Gesundheit – Neben den offensichtlichen Benefits für die Figur hat der Sportklassiker natürlich vor allem auch gesundheitliche Vorteile. So belegt unter anderem die Copenhagen City Heart Study , dass regelmäßiger Sport im Allgemeinen und Tennis im Besonderen einen positiven Effekt auf die Lebenserwartung hat (und diese im Durchschnitt um etwa neun Jahre verlängern kann).

Da Tennis zumindest halbjährlich an der frischen Luft stattfindet, unterstützt es zudem die Sauerstoffversorgung der Zellen. Darüber hinaus verbessert das Training langfristig nicht nur die körperliche Fitness , den Stoffwechsel und die Blutfettwerte, sondern reduziert auch den Körperfettanteil mit der Zeit.

Zudem minimiert sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Verletzungen. Wer Gelenkprobleme hat, insbesondere an der Hüfte oder den Knien, sollte grundsätzlich moderat trainieren, auf Qualität beim Equipment achten (vor allem auf gut gedämpfte Schuhe) und zu einer anderen  Sportart wechseln, falls das Tennistraining zu Beschwerden oder gar Schmerzen führen sollte.

Wie wirkt sich Tennis auf den Körper aus?

Warum Tennis gesund ist – Tennis ist keine Frage des Alters: Egal ob Kind, Erwachsener oder auch älterer Mensch, jeder kann jederzeit mit dem Tennisspielen beginnen. Und Tennis ist durchaus eine Sportart, die man bis ins hohe Alter ausführen kann. Die weiße Ballsportart ist ein aktives Ganzkörpertraining, inklusive frischer Luft, sofern man im Freien spielt. Die Vorzüge von Tennis:

  • Tennis ist ein Ganzkörpertraining: Spielst du eine Stunde, verbrennt dein Körper zwischen 400 und 600 Kalorien.
  • Die Muskulatur an Beinen, Armen und Rumpf wird durch das Spiel gestärkt.
  • Tennis verbessert die Koordination: Durch das ständige Vor und Zurück, Hin und Her müssen Beine, Augen und Hand koordiniert werden.
  • Jeder Spieler muss aufmerksam den Ball verfolgen, um in die richtige Richtung zu laufen. Das schult die Konzentration.
  • Das Verletzungsrisiko ist relativ gering.
  • Dein Herz-Kreislauf-System wird gestärkt: Laut einer aktuellen US-Studie haben Tennis-Cracks einen geringen Körperfettanteil, ein größeres Herzvolumen und sind insgesamt fitter. Eine Langzeitstudie aus dem Jahr 2018 in Dänemark zeigte, dass regelmäßiges Tennisspielen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 41 Prozent senkt.
  • Tennis kannst du das ganze Jahr über spielen, in Indoor-Hallen und auf dem Rasen.
  • Tennis fördert die Kommunikation: Das gesellige Beisammensein nach dem Match, die Zugehörigkeit zum Verein und das aktive Vereinsleben wirken sich positiv auf Körper und Geist aus.
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Warum sollte man Tennis spielen?

Tennis fördert Gesundheit  – Warum ist Tennis genau der richtige Sport für dich?  – Tennis ist Lifetime-Sportart. – Tennis in jungen und mittleren Lebensjahren erlernt, wird Tennis zum  Gesundheitssport im Alter. – Tennis trainiert Kraft, Ausdauer und Koordination, Konzentration.

  • – Tennis ist Fitness-Sport und Erlebnisfaktor;
  • – Tennis ist die ideale Sportart für Ehepaare und Familien;
  • – Tennis ist der Sport unter der Sonne;
  • – Tennis ist auf Hobbyebene nicht an bestimmte Trainingstermine gebunden;

– Für Quereinsteiger aus anderen Ballsportarten stellen sich durch das zumeist  schon vorhandene Ballgefühl und die koordinativen Fähigkeiten sehr schnell  Erfolge ein. – Tennis kann durch das deutschlandweit bis in hohe Altersklassen organisierte  Ligasystem nahezu lebenslang als Leistungssport betrieben werden.

–  Gegenüber den klassischen Kontaktsportarten wie Fußball, Handball,. birgt  Tennis deutlich weniger Verletzungsgefahren. – Verabredungen zum gemeinsamen Spiel sind unkompliziert und jederzeit  möglich, denn ein Platz zum Spielen ist (fast) jederzeit vorhanden, lediglich  ein(!) Mitspieler muss gefunden werden.

Konnten wir dich überzeugen? Dann melde dich bei einem Verein / Sportwart oder mit  einer Mail bei uns.

Was wird beim Tennis trainiert?

01 Vielfalt Tennis beansprucht sämtliche sportmotorische Aspekte: Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit werden trainiert. Somit stellt Tennis für den Stoffwechsel und den Bewegungsapparat die optimale Bewegungsform dar. 02 Knochen Durch die harten und teils abrupten Stöße beim Aufsetzen des Fersenbeins wird die Knochendichte im ganzen Körper gefördert.

  • Dies wirkt sich positiv auf die Knochenmasse aus und man kann sich vor Osteoporose – der häufigsten Knochenkrankheit im hohen Alter – schützen;
  • 03 Geringes Verletzungsrisiko Beim Tennis kommen Prellungen und anderen Verletzungen seltener vor, da es sich nicht um eine Kontaktsportart handelt;

04 Herz-Kreislauf Laut einer Studie haben Tennis-Spieler einen geringeren Körperfettanteil und ein größeres Herzvolumen. Außerdem kann durch regelmäßiges Tennisspielen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sogar gesenkt werden. 05 Muskelgruppen Tennis beansprucht viele Muskelgruppen, insbesondere Arm-, Oberschenkel- und Wadenmuskulatur.

Aber auch die Bauch-, Schulter-, Rücken- und Gesäßmuskulatur werden durch die vielen unterschiedlichen Bewegungsmuster trainiert. 06 Koordination Das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur wird durch vielfältige Beanspruchungen geschult – durch die Abhängigkeit von Entscheidungen des Gegners benötigt man die Koordinations-, Umstellungs-, Reaktions-, Orientierungs- sowie Gleichgewichtsfähigkeit.

07 Altersunabhängig Tennis kann man bei entsprechender Gesundheit und gutem Kreislauf bis ins hohe Alter spielen. 08 Kalorienverbrauch Abhängig von der Intensität des Spiels sowie dem Alter, dem Gewicht und dem Stoffwechsel des Spielers, kann man bis zu 1.

  • 000 Kalorien pro gespielter Stunde verbrennen;
  • 08 Kalorienverbrauch Abhängig von der Intensität des Spiels sowie dem Alter, dem Gewicht und dem Stoffwechsel des Spielers, kann man bis zu 1;
  • 000 Kalorien pro gespielter Stunde verbrennen;
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09 Ganzjahressport Es gibt zahlreiche Hallen und Outdoorplätze, so dass Tennis zu jeder Jahreszeit gespielt werden kann. 10 Freizeitsport Tennis kann man auch ohne Wettkampfgedanken spielen und ist gerade für Anfänger oder Hobbyspieler gut geeignet. So kann man den Ball einfach nur im Spiel halten.

Welche Muskeln trainiert man beim Tennis spielen?

Das sagt der Experte: Prof. Dr. Olaf Lorbach, Schön Klinik Lorsch – Fitnessfaktor Hoch. Der Mix aus Schnellkraft und Kraftausdauer macht Tennis zu einem hervorragenden Ganzkörpertraining. Der Ballsport trainiert das Herz-Kreislauf-System , die Koordination und fast die gesamte Muskulatur.

  1. Kraftfaktor Gut;
  2. Tennis beansprucht viele Muskelgruppen;
  3. Das Schlagen trainiert Schulter- und Unterarmmuskeln, Sprints und Richtungswechsel die Oberschenkel- und Wadenmuskulatur;
  4. Aber auch Bauch, Schulter , Rücken und Gesäß sind gefordert, weil beim Tennis viele unterschiedliche Bewegungsmuster zum Einsatz kommen;

Verletzungsrisiko Mittel. Riskant für akute Verletzungen beim Tennis ist das Stop-and-go und die Gefahr, auszurutschen. Die abrupten Stopps und Richtungsänderungen fordern Muskeln und Gelenke besonders. Das kann zu Zerrungen, Verrenkungen oder Verstauchungen führen, häufig kommt es zu akuten Verletzungen am Kniegelenk oder am Sprunggelenk.

  • Der Klassiker im Tennis: der Bänderriss;
  • Chronische Erkrankungen durch Tennis entstehen bei Freizeitsportlern meist in der Schulter als Folge der einseitigen Belastung beim Schlagen;
  • Wenn sich bei der Schlagbewegung das Schulterkopfgelenk gegen den Bizepsansatz schiebt, kann das akut oder durch dauerhafte Überbelastung zu einer Verletzung des Bizepssehnenankers (SLAP-Läsion) führen;

Die Folge: Der Spieler hat Schmerzen beim Schlagen oder nach Überkopfbelastung. Man sollte deshalb immer darauf achten, die Innenrotatoren zu dehnen , also den Bereich zwischen Schulter und Brust. Der berüchtigte Tennisarm hingegen, eine Überlastung der Streckmuskelansätze der Hand, ist häufig eher eine Folge von Büroarbeit als eine Sportverletzung.

Er lässt sich beim Tennis oft mit der richtigen Schlagtechnik vermeiden: Bei der Vorhand und vor allem bei der Rückhand muss das Handgelenk immer gestreckt und nicht gebeugt sein. Rücken- und Gelenkfreundlichkeit Mäßig.

Problematisch für den Rücken sind vor allem die asymmetrischen Bewegungen, die den Bandscheiben und Wirbelgelenken schaden können. Für die Gelenke ist Tennis eine Belastung, zum einen für Schulter und Ellenbogen, aber auch für Knie- und Sprunggelenk. Deshalb ist Aufwärmen und Dehnen besonders wichtig.

  • Wer seine Gelenke schonen will, sollte auf Sandplätzen spielen;
  • Wichtig ist, für jeden Belag das passende Sohlenprofil zu wählen;
  • Herz-Kreislauf Sehr gut: Tennisspieler laufen viel und bringen ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung;

Das Ganzkörpertraining steigert die Herz- und Atemfrequenz und kurbelt den Kreislauf an. Das sorgt dafür, dass Organe gut durchblutet und mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Fazit Wer sich beim Tennis auspowert, tut seinem Körper rundum Gutes: Der Kreislauf kommt auf Trab; Ausdauer , Kraft , Schnelligkeit und Beweglichkeit werden gefördert.

Auch der Kopf ist gefragt: Laufen, schlagen und dabei gleichzeitig den Gegner über den Platz hetzen, erfordert mentale Stärke sowie strategisches Denken und trainiert Reaktionsvermögen und Koordination.

Ganz nebenbei hat Tennis den angenehmen Effekt, dass der Körper ordentlich Kalorien verbrennt.